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| Name: | Willi Nicke |
| Date/Time: | Friday, 3 Mar 2006 at 18:28:48 CEST |
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| Subject: | Castro durch ein Putsch an dir Macht gekommen? |
Message: |
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Castro durch ein Putsch an dir Macht gekommen?
1925 Gründung der KP Kubas. Es gibt Tausend verschiedene Wege zu dem Sozialismus hin. Wie zum Beispiel durch Revolution, oder durch Guerilla Kampf, oder durch Wahlen.
Fidel Castro: Erkannte das die KP (SVP) Kubas in diesen Gegebenen Historischen Bedienungen
der Damaligen Zeit nicht in der Lage war das Batista Regschim zu beseitigen. Und
Fidel kam auf die „Idee“ eine Am 25. November 1956 in Mexiko lief die „Granma“ aus dem Hafen von Tuxpan aus. Sie hatte 82 Menschen an Bord, dir zum Kern der Rebellenarmee und Stoßtrupp der Revolution, die das kubanische Volk von der Blutigen Batista-Tyrannei befreite. Als El Comandante führte Fidel Castro die Guerilla der Rebellenarmee M-26-7 in der Sierra Maestra an. Nach fast drei Jahren Guerillakampf gegen die zahlenmäßig weit überlegene und von den USA unterstützte Batista-Armee flüchtet der Diktator Batista schließlich am 1. Januar 1959 aus Kuba.
Am 2. Dezember Landeten sie an der kubanischen Küste, den Strand von Las Colorados
an. Die Batista-Truppen waren aber schon informiert und griffen sie aus der
Luft an. Sie verließen eiligst die Jacht. Sie konnten im Dickicht zurück Zeihen.
Am 5. Dezenter erreichten sie die Ortschaft Alegria del Pio . Überraschend fiel der
erste Schuss, Ein ortskundiger Führer, hat sie Verraten. Viele wurden an Ort und
stelle getötet. Der Rest zog sich in die Berge der Sierra Maestra zurück. Für Fidel
kam es darauf an den Kern der Rebellenarmee zu schaffen. Unter ihnen waren Major
Faustino Rerez , Universo Sanchez, Raul Castro, Che Guevara so wie Camilio Cienfuegos
an. Und mehr als 400 Freiwillige schlossen sich der Bewegung des 26.Juli an.
Die Batista-Propaganda verbreitete Tag für Tag die Nachrichten Rebellenarmee unter
Fidel Castro vernichtet sei. Batista hat rings um die Bergen der Sierra Maestra, die Eliteeinheiten seiner Armee zusammengezogen.
Im April 1957 drehten die Amerikaner Robert Taber und Wendell Hofman einen Dokumentarfilm
der Partisanen, so wurde die Weltöffentlichkeit über die Ereignisse auf Kuba
informiert. In die Rebellenarmee unter Fidel Castro kamen Bauern aus den Umliegenden
Dörfern. Revolutionäre aus Santiago und anderen Städten schlugen sich zu der Rebellenarmee
durch. In den ersten Wochen wurden nur Freiwillige aufgenommen, die eine Waffe besaßen.
Die Guerilleros hatten ohne eigene Verluste Waffen und Munition erbeutet und die
Ersten Gefangenen Gemacht. Die ersten Erfolge der zahlenmäßig noch relativ schwachen Rebellenarmee wurden in breiten Schichten der kubanischen Gesellschaft und in erster Linie von den werktätigen massen begeistert aufgenommen. Blas Roca Am Anfang ergriffen wir Praktisch keine Initiative um diese zu fördern. Die Perspektive, dass diese Kämpfe und ein langanhaltenden Generalstreik in einen Allgemeinen bewaffnenden Aufstand münden würde, wurde als etwas betrachtet, das spontan vor sich gehen könnte. Das war ein Fehler. Im verlauf des Kampfes über wand die SVB die unterlaufenen Fehler, würdigte in vollem Umfang das historische Verdienst Fidel Castros als Mittel zum Sturz der Batita- Tyrannei, trat konsequent für den Zusammenschluss der revolutionären Kräfte ein und Beteiligte sich aktiv an der Entwicklung des revolutionären Prozesses. September 1957 kam ein se zu Aufstand von Angehörigen der Kriegsmarine. Die aufständischen Seeleute besetzten den Marinestützpunkt in Cienfuegos. Da die Aktionen in anderen Städten ausblieben, wurde ihr widerstand durch die eingetroffenen Verstärkung der Regierungstruppen gebrochen. Die Stadt wurde der Brutalität in nichts ihresgleichen ausgesetzt. Mehr als 600 Menschen wurden umgebracht, Dutzende lebendigen Leibes begraben.
Obgleich die Kämpfe sehr schwer und die Verluste hoch waren, Kontrollierte
die Rebellenarmee Ende 1957 den gesamten Raum der Sierra Maestra. März 1958
stiegen erstmalig die Rebellen von den Bergen in die Ebene.
Die bäuerlichen massen Kubas unterstützen die Rebellen in allen Etappen des
revolutionären Kampfes. Die Arbeiterklasse Kubas erwies der Rebellenarmee eine wirksame und ständig eine wachsende Hilfe, spielte in der Schlußetappe des bewaffneten Kampfes eine entscheidende Rolle gegen das Batistas Regim. Von großer Bedeutung war von den Arbeitern gegen Batista selbst dann, wenn sie lediglich mit Streik drohten, das fesselte beträchtliche Streitkräfte des Tyrannen. Die Batista-Clique hat während der ganzen sieben Jahre ihrer Herrschaft die Kommunisten erbittert verfolgt, hatte eine gehässige antikommunistische Kampagne betrieben. Frank Pais Führer der illegalen „Bewegung des 26.Juli“ Rebellenarmee war am 30. Juli 1957 in Santiago de Cuba von Batistas Schergen ermordet worden. Mehr als 40 000 Menschen nahmen an Frank Pais Beisetzung teil. Und mündete in dieser Stadt in ein Generalstreik. Mehrere Tage lang streikten die Kubaner von Santiago de Cuba, Havanna, Manzanillo, Palma Soriano, Santa Clara und in anderen Städten. Im November 1957 rief die Nationale Führung der „Bewegung des 26.Juli“ zur Schaffung der Nationalen Arbeiterfront auf. Das bedeutete eine Annäherung der Standpunkte der „Bewegung des 26.Juli“ und der SVP in der Frage des Streikkampfes im revolutionären Prozess. April 1958 in der Provinz Oriente war es zu ein erfolgreichen Streikaktion gekommen. Die Arbeiter der Stadt Sagua La Grande in der Provinz Las Villas. Sie bemächtigten sich der Stadt. Batistas Luftwaffe bombardierte die Stadt. Nach der Niederschlagung des Streiks richtete das Batistas Regim ein Massaker unter den Beteiligten an. Über eintausend Menschen wurden hingerichtet. Nach der Niederlage des Aprilstreiks von 1958 hielt das Batistas Regim den Augenblick gekommen den Kampf gegen die Rebellenarmee zu konzentrieren und diese zu vernichten. Mit dieser Verwirklichung des Planes zur Vernichtung der Rebellenarmee, gingen gleichzeitig Massenterror einher. Überall im Lande wurden kubanische Patrioten mit beispielloser Brutalität gefoltert, sowie Massenmorde an unzähligen Einwohnern verübt.
Am 15 Mai 1958 begann die Offensive der die Batista-Truppen gegen die Guerilleras
in der Sierra Maestra. Doch das Oberkommando der Rebellen Gruppierte die Einheiten
um. Später gingen die Rebellen zum Gegenangriff über und säuberten innerhalb von
35 Tagen den Raum der Sierra Maestra von den Batista-Truppen Der Gegner
hatte rund 1000 Tote und Verwundete. Mehr als 400 Soldaten und Offiziere gefangene
genommen.
Die von den Rebellen gefangengenommenen Soldaten der Batista-Truppen erhielten
die Verwundeten stets medizinisch Hilfe. Die Gefangenen wurden nach ein Gespräch
freigelassen. Diese humane Politik kontrastierte auffallend mit dem Verhalten der
Batista-Offiziere. So wurde die Moral der Batista-Armee untergraben. Von Ersten
Gefecht 1957 Gefangenen bis ende des Krieges wurden sie sämtlich freigelassen. Bis
August 1958 waren es mehr als 600 Mann . Wir töteten die Gefangenen nicht“, bemerkte
Fidel Castro, weil wir den schändlichen und niedrigeren Taten der Mörder und Henker
des Batistas Regim das humane Verhalten unserer Kämpfer entgegenstellen wollten.
Die von den Rebellen freigelassenen Gefangenen wurden nicht mehr in den kämpfenden
Einheiten belassen, damit sie nichts über die Rebellen erzählten konnten. Aber auch
diese Maßnahme nutzte nichts. Die ehemaligen Gefangenen konnten aber das großherzige
Verhalten nicht vergessen! Die völlige Zerschlagung der Batista-Offensive in der Sierra Maestra, ging in die Initiative der Rebellen über.
Im August 1958 fasste das Oberkommando die Kampfhandlungen über die Provinz Oriente
hinauszutragen.
Eine der Hauptursachen für den Erfolg des Marsches der Guerilleros war die
Unterstützung durch die ortsansässige Bevölkerung. Die erste Stadt war Fomento
18. Dezember 1958 was die Rebellen Befreiten. Die Rebellenarmee setzt die erfolgreich
begonnenen Operationen fort und befreite eine Stadt nach der anderen. Die Stadt Santa
Clara wurde am 1.Januar von den Rebellen Einheiten unter Che Guevara und Camilo Cienfuegos
mit Hilfe der Stadtbevölkerung Befreit. Am 1. Januar die von Fidel Cstro geführten
Rebellen Einheiten, von der jubelten Bevölkerung empfangen, in Santiago de Cuba,
ein. Der Diktator Batista, der Henker des kubanischen Volkes. Und am 2. Januar rückten
die Einheiten unter Che Guevara und Camilo Cienfuegos gegen die Hauptstadt Havanna
vor. Die Einwohner der Stadt bereiteten ihren Befreiern einen begeisterten
Empfang.
1961 Abwehr der Invasion von Exilkubanern bei Playa Giron (Schweinebucht) Nach Bombenangriffen
auf die Flugplätze von San Antonio und de los Banos. Die Empörung über die Bombenangriffe
auf die Flugplätze erleichterte es, die bevölkerung für den direkten Einsatz gegen
den Feind zu Mobilisieren. Am dritten Tag wurden 5 Flugzeuge abgeschossen und
versenkten 4 Schiffe des Feindes.Nach nur 72 stunden erbitterten Kampfes der Sieg
errungen. 1200 Söldner wurden gefangen genommen. Seit dem Sieg der Sozialistischen Revolution und dem Sturz des faschistischen Diktators Batista im Jahre 1959 existiert in Kuba ein geradezu einmaliges Sozial- und Gesundheitswesen. Unfall-, Kranken-, Renten-, Pflege-, und Arbeitslosenversicherungen existieren für jedermann und werden nicht durch Abgaben sondern durch Steuern von allen, auch von den Betrieben, finanziert. Dadurch ist es möglich, jedem Kubaner eine umfassende Gesundheitsfürsorge zu garantieren. Operationen sowie bezahlter Urlaub im falle eines Unfalles sind hier inbegriffen. Nach der Revolution wurden Lehrer in alle ländlichen Gebiete ausgesandt, um das dort herrschende Analphabetentum zu bekämpfen. Während der Herrschaft Batistas konnten nur wenige Kubaner lesen und schreiben, hauptsächlich in den Städten und dort, wo die Amerikaner es für nötig hielten. Doch leider gilt auch für Kuba das Sprichwort "Es kann der Kleine nicht in Frieden leben, wenn es dem großen Nachbarn nicht gefällt". Schon 1960 begann der Versuch der USA, das revolutionäre Kuba durch militärische Aggression, Wirtschaftssanktionen, Sabotageakte und eine feindselige Hetzkampagne zu erdrosseln.
Fidel Castro auf einer Ehrenbüne, „da Fragte einer“ |
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