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Kommunismus - Hilfe - Antworten

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Name: Willi Nicke
Datum/Zeit: Dienstag, 14. Feb 2006 um 4:15:54 CEST
IP-Adresse: 89.50.183.200 (???)
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Thema:
US-Kreuzzug gegen Reistöpfe
 
Eintrag:

US-Kreuzzug gegen Reistöpfe
24.10.2005
Als Fidel Castro im Sommer verkündete, jedem kubanischen Haushalt sollte ein energiesparender Reiskochtopf zur Verfügung stehen, versuchte man in westlichen Medien dies ins Lächerliche zu ziehen. Ernste Maßnahmen ergriff dagegen die US-Regierung. Die Verhinderung der kubanischen Errungenschaft erhielt erste Priorität und sofort wurde drei mexikanischen Firmen die Lieferung von Rohstoffen untersagt, welche zur Produktion von 3 Millionen Reiskochtöpfen nach Kuba exportiert werden sollten.
Die mexikanische Firma VAFE S.A. hatte zwar 2005 Kuba ein Angebot gemacht, sah sich aber nun gezwungen, dieses zurückzunehmen, da das Material ursprünglich aus den USA stammte. Die Kubaner beschlossen daraufhin, die Technologie zu ändern und das benötigte Produkt Fenol durch Polypropylen zu ersetzen. Man bat also die mexikanische Firma INDELPRO um ein Angebot, welches auch einging, kurz darauf aber wieder zurückgenommen wurde, als klar war, dass Kuba der Empfänger sein sollte.

Daraufhin schloss Kuba einen Vertrag über den Kauf von 185.000 Reiskochern der Marke EKCO ab. Die Geldüberweisung sollte über die mexikanische Bank BANAMEX, eine Filiale der CITIBANK gehen. Nicht sehr überraschend kam auch diese mexikanisch-kubanische Operation auf Druck der US-Behörden nicht zustande. Nun wird man in Kuba andere Bezugsquellen für die benötigten Materialien suchen.

Quelle: Cuba Info Augsburg
http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&task=view&id=324&Itemid=65

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Name: Willi Nicke
Datum/Zeit: Montag, 24. Jul 2006 um 13:00:13 CEST
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Thema:
Fidel Castro »Die Yankees können den revolutionären Prozeß nicht zerstören«.
 
Eintrag:

»Die Yankees können die Revolution nicht zerstören«
Über Nachfolgediskussionen in Kubas, die Bewahrung des Sozialismus und notwendige Fehlerkorrekturen. Gespräch mit Fidel Castro
»Die Yankees können den revolutionären Prozeß nicht zerstören«. »Aber dieses Land kann sich selbst zerstören (…), wenn wir nicht fähig sind, unsere Fehler zu korrigieren.« »Wir sind gegenwärtig auf dem Weg zu einem totalen Umbruch in unserer Gesellschaft.« So spricht Fidel Castro in einem außergewöhnlichen Dokument, einem Buch, Ergebnis eines 100stündigen Interviews, herausgegeben von Ignacio Ramonet, Direktor der Monatszeitschrift Le Monde Diplomatique. Der Titel: »Fidel Castro – Eine zweistimmige Biographie«. Auf 569 Seiten kommt es zu unglaublichen Enthüllungen, unter anderem wie der kubanische Staatschef den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez bei seinem Widerstand gegen den Staatsstreich im April 2002 unterstützt und beraten hat.

Der bald 80jährige Fidel Castro nimmt auch Stellung zum Thema seiner Nachfolge und erklärt, warum er nicht glaubt, daß Kuba das Schicksal der Sowjetunion blühen könnte, obwohl er die Gefahren durchaus sieht. Der vorliegende Auszug, der IPS vom Autor freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, greift genau dieses Thema auf. Das Buch von Ramonet war in der ersten spanischen Ausgabe nach 15 Tagen bereits vergriffen. Eine Neuauflage und Übersetzungen in neun Sprachen sollen bald auf den Markt kommen.

F: Wenn es Sie aus irgendeinem Grund nicht mehr geben sollte, wird dann Ihr Bruder der unwidersprochene Nachfolger sein?

Wenn mir morgen etwas geschieht, wird mit aller Sicherheit die Nationale Versammlung einberufen, und die wird ihn wählen, da gibt es nicht den geringsten Zweifel. Das Politbüro versammelt sich und wird ihn wählen. Aber er kommt mir in den Jahren nach, es kommt einfach so. Damit wird es aber eigentlich zu einem Generationsproblem. Es war ein Glück, daß diejenigen, die die Revolution gemacht haben, drei Generationen vertreten haben. Da waren die, die uns vorangegangen sind, die Kader des Partido Socialista Popular, damals die marxistisch-leninistische Partei – und mit uns kam eine neue Generation. Dann kam die nächste Generation, die Generation der Alphabetisierungskam­pagne, des Kampfes gegen die Gauner, der Kampf gegen die (US-)Blockade, der Kampf gegen den Terrorismus, der Kampf in Girón. Die Generation, die die Oktober-Krise miterlebt haben, die internationalen Missionen (…). Viele Menschen mit vielen Verdiensten. Viele Leute aus der Wissenschaft, aus der Technik, Helden der Arbeit, Intellektuelle, Lehrer (…). Das Land hat einen enormen Schatz an Talenten! Zählen Sie all diejenigen dazu, die heute die Jugend sind, Studenten, Akademiker und Sozialarbeiter, lauter Menschen, mit denen wir eng verbunden sind.

F: Sie glauben also, daß Ihr wirklicher Nachfolger, jenseits einer konkreten Person, jenseits von Raúl, eigentlich eine ganze Generation sein wird, die gegenwärtige Generation?

Ja, es werden Generationen sein, die andere ersetzen werden. Ich habe Vertrauen und habe das immer unterstrichen, aber wir sind uns dessen auch bewußt, daß es viele Risiken gibt, welche einen revolutionären Prozeß gefährden könnten. Da gibt es die subjektiven Irrtümer. (…) Es sind Fehler gemacht worden, und wir tragen die Verantwortung dafür, nicht rechtzeitig bestimmte Tendenzen und Fehleinschätzungen eingesehen zu haben. Heute sind einige überwunden worden, andere werden bekämpft. (…) Ich habe große Hoffnung, weil ich deutlich erkennen kann, daß diejenigen, die ich als vierte Generation bezeichne, auch vier Mal mehr Wissen und Kenntnisse haben als wir (...). Schauen Sie, was ich Ihnen sagen will: Es werden mehr Personen nach Kuba kommen, um die soziale Entwicklung dieses Landes zu sehen als wegen der Strände. Unser Land macht schon gewaltige Dinge. Ein kleines Land wie unseres hat das geeignete Personal, das die Vereinten Nationen für ihre Kampagne zur Bekämpfung von AIDS in Afrika braucht. Heutzutage sind solche Hilfsaktionen ohne die kubanischen Ärzten einfach nicht mehr machbar. Europa und die USA miteinander bringen keine tausend Ärzte zusammen, die dorthin gehen würden, wo die kubanischen Ärzte bereits sind. Ich sage tausend, weil ich gerade übertreibe; jedenfalls weiß man nicht, wie viele gebraucht werden. Wir haben den Vereinten Nationen 4000 Ärzte angeboten, inzwischen sind schon 3000 im Einsatz. Das ist schon ein Grund zur Genugtuung für ein Land, das seit mehr als 40 Jahren unter einer Wirtschaftsblockade und über zehn Jahren unter »spezieller Behandlung« leben muß. Es hat Humankapital geschaffen. Und Humankapital schafft man nicht mit Egoismus und mit der Förderung des Individualismus in der Gesellschaft!

F: Glauben Sie, daß Ihre Ablöse bereits ohne Probleme vor sich gehen könnte?

Gegenwärtig würde es keine Probleme geben und nachher auch nicht. Die Revolution ist nicht auf Führerideen aufgebaut, auch nicht auf Personenkult. (…) Die Revolution basiert auf Prinzipien. Die Ideen, die wir verteidigen, sind – und dies schon seit langer Zeit – die Ideen der ganzen Bevölkerung.

F: Ich sehe, Sie sind nicht besorgt über die Zukunft der kubanischen Revolution – dennoch sind Sie in den letzten Jahren Zeuge des Zusammenbruchs der Sowjetunion gewesen, des Zusammenbruchs Jugoslawiens, des Zusammenbruchs der Albanischen Revolution; von Nordkorea in seiner gegenwärtigen traurigen Verfassung; Kambodscha ist im Horror untergegangen, und selbst in China hat die Revolution eine ganz andere Ausrichtung eingeschlagen. Macht Ihnen das alles keine Angst?


Ich finde, daß die Erfahrung mit dem ersten sozialistischen Staat, der UdSSR, sehr bitter war – diesen Staat hätte man reparieren können, aber niemals untergehen lassen sollen. Glauben Sie ja nicht, wir hätten nicht oft über dieses unglaubliche Phänomen nachgedacht, daß einer der mächtigsten Staaten der Welt, der es geschafft hatte, so stark zu werden wie die andere Supermacht und den Faschismus besiegt hatte, so zerfallen konnte, wie es geschehen ist. Es gab Menschen, die glaubten, daß man mit kapitalistischen Methoden den Sozialismus aufbauen könnte. Das ist einer der großen historischen Irrtümer. Ich will nicht darüber sprechen, ich meine, ich will nicht theoretisieren. Ich habe unendlich viele Beispiele, daß die sogenannten Theoretiker – Leute, die sich bis zum Knochenmark mit Büchern von Marx, Engels, Lenin und andere eingelesen haben – ganz einfach daneben waren.

Ich habe schon gesagt, daß einer unserer größten Irrtümer am Anfang – und oft später im Laufe der Revolution – war zu glauben, daß irgendwer wüßte, wie man den Sozialismus aufbaut. Heute ist uns meines Erachtens ziemlich klar, wie man den Sozialismus aufbaut, aber wir brauchen jetzt klare Ideen und Fragen, wie man den Sozialismus bewahrt oder in Zukunft bewahren könnte. Was China betrifft, das ist eine andere Sache. Es ist eine große Macht, die aufkommt und die von der Geschichte nicht zerstört worden ist. Dort sind bestimmte grundlegende Prinzipien erhalten geblieben, man hat die Einheit gesucht, man hat die Kräfte nicht zersplittert. (…) Es ist schon seltsam und macht neugierig, wie dieses »blockierte« Land das noch nicht aus der »Spezial Periode« herausgekommen ist, es geschafft hat, mit anderen Ländern zu teilen, ihnen zu helfen und Tausende von Akademikern der Dritten Welt auszubilden – ohne einen einzigen Cent von ihnen zu verlangen – und auf allen Ebenen Fortschritte macht, während all diese Mächte, die sie aufzählten, zerstört worden sind.

F: Aber die Frage, die sich einige stellen ist: Könnte der Revolutionsprozeß in Kuba nicht auch zusammenfallen?

Ist es eine Eigenschaft der Revolutionen abzustürzen, oder sind es die Menschen, die Revolutionen zusammenbrechen lassen? Können Menschen verhindern, daß Revolutionen zusammenbrechen, oder nicht? Können Gesellschaften verhindern, daß Revolutionen zusammenstürzen, oder nicht? Ich habe mir solche Fragen oft gestellt. Hier meine Antwort: Die Yankees können diesen Revolutionsprozeß nie zerstören, weil unsere Bevölkerung gelernt hat, mit Waffen umzugehen; das ganze Volk hat, trotz unserer Irrtümer, ein solches Kulturniveau, Wissen und Bewußtsein, das es niemals erlauben würde, wieder eine Kolonie von ihnen zu werden.

Aber dieses Land kann sich selbst zerstören. Diese Revolution kann sich zerstören. Wir ja, wir können sie zerstören. Es wäre unsere eigene Schuld, wenn wir unfähig wären, unsere Irrtümer zu korrigieren. Wenn wir es nicht fertigbringen würden, Abhängigkeiten abzulegen wie Ausbeutung, Unterschlagungen und unbekannte Geldflüsse von den neuen Reichen.

Deshalb handeln wir jetzt. Wir sind auf dem Weg zu einer totalen Veränderung unserer Gesellschaft. Wir müssen wieder vieles ändern, denn wir hatten sehr schwierige Zeiten. Und es haben sich Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten herausgebildet. Das werden wir ändern – ohne den leisesten Hauch von Mißbrauch.

Das Gespräch führte Ignacio Ramonet

Das Volk auf dem laufenden halten ...

»Das sind Dinge, die wir dem Volk mit voller Offenheit sagen müssen, denn als Revolutionäre können wir nicht Probleme verbergen, können wir nicht mit Demagogie operieren; nur auf der Grundlage von Realitäten, nur auf der Grundlage der Wahrheit können wir Maßnahmen ergreifen, können wir uns den Problemen stellen... und dann Lösen «

Diesen Grundsatz hat Fidel während seiner ganzen politischen Laufbahn in der einen oder anderen Form immer wieder verkündet und befolgt. Sollen die Massen mitarbeiten können, soll Demokratie fruchtbar werden, so setzt das - und das entspricht auch Fidels Natur - korrekte und detaillierte Information voraus.

Anmerkung: „Aber nicht durch verbrecherisches Verschweigen“ Wie es die Sozialistischen Ostblock Länder Taten. Den die Bevölkerung ist nicht ganz so dumm, Sie bemerken nun halt mal die Fehler und ihre Unzulänglichkeiten, die Feine des Sozialismus Nutzen das Sofort aus, gegen die Partei und den Sozialistichen Staat und gegen die Fürungskräfte, auf zu wiegeln.

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Name: Willi Nicke
Datum/Zeit: Freitag, 3. M&a 2006 um 18:28:48 CEST
IP-Adresse: 89.50.184.82 (???)
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Thema:
Castro durch ein Putsch an dir Macht gekommen?
 
Eintrag:

Castro durch ein Putsch an dir Macht gekommen? 

1925 Gründung der KP Kubas.
1934-44 Errichtung der Batista-Diktatur.
1944 Wahlsieg der Gegner von Batistas.
1952 Staatsstreich und Errichtung der Batista-Diktatur mit Hilfe der Armee und der USA Unterstützung.  

Es gibt Tausend verschiedene Wege zu dem Sozialismus hin. Wie zum Beispiel durch Revolution, oder durch Guerilla Kampf, oder durch Wahlen.

Fidel Castro: Erkannte das die KP (SVP) Kubas in diesen Gegebenen Historischen Bedienungen der Damaligen Zeit nicht in der Lage war das Batista Regschim zu beseitigen. Und Fidel kam auf die „Idee“ eine
Guerilla Rebellenarmee "Bewegung des 26. Juli" (M 26-7), Auf zu bauen um erst mal nicht vom Sozialismus zu reden. Erst nach einer weile Nach den Sieg sprach er von einen Sozialistischen Weg.

Am 25. November 1956 in Mexiko lief die „Granma“ aus dem Hafen von Tuxpan aus. Sie hatte 82 Menschen an Bord, dir zum Kern der Rebellenarmee und Stoßtrupp der Revolution, die das kubanische Volk von der Blutigen Batista-Tyrannei befreite. Als El Comandante führte Fidel Castro die Guerilla der Rebellenarmee M-26-7 in der Sierra Maestra an. Nach fast drei Jahren Guerillakampf gegen die zahlenmäßig weit überlegene und von den USA unterstützte Batista-Armee flüchtet der Diktator Batista schließlich am 1. Januar 1959 aus Kuba.

Am 2. Dezember Landeten sie an der kubanischen Küste, den Strand von Las Colorados  an. Die Batista-Truppen  waren aber schon informiert und griffen sie aus der Luft an. Sie verließen eiligst die Jacht. Sie konnten im Dickicht zurück Zeihen. Am 5. Dezenter erreichten sie die Ortschaft Alegria del Pio . Überraschend fiel der erste Schuss, Ein ortskundiger Führer, hat sie Verraten. Viele wurden an Ort und stelle getötet. Der Rest zog sich in die Berge der Sierra Maestra zurück. Für Fidel kam es darauf an den Kern der Rebellenarmee zu schaffen. Unter ihnen waren Major Faustino Rerez , Universo Sanchez, Raul Castro, Che Guevara so wie Camilio Cienfuegos an. Und mehr als 400 Freiwillige schlossen sich  der Bewegung des 26.Juli an. Die Batista-Propaganda verbreitete Tag für Tag die Nachrichten Rebellenarmee unter Fidel Castro vernichtet sei.

Am 17. Februar 1957 kam der amerikanischen Korrespondent L. Matthews mit Fidel und seinen Kameraden zusammen. Matthews lernte das Leben der Partisanen und deren Programm kennen und veröffentlichte in der „New York Times“ eine Serie von Reportagen über die  kubanischen Rebellen und später das Buch  „The Cuban Story“

Batista hat rings um die Bergen der Sierra Maestra, die Eliteeinheiten seiner Armee zusammengezogen.

Im April 1957 drehten die Amerikaner Robert Taber und Wendell Hofman einen Dokumentarfilm der Partisanen, so wurde die Weltöffentlichkeit  über die Ereignisse auf Kuba informiert. In die Rebellenarmee unter Fidel Castro kamen Bauern aus den Umliegenden Dörfern. Revolutionäre aus Santiago und anderen Städten schlugen sich zu der Rebellenarmee durch. In den ersten Wochen wurden nur Freiwillige aufgenommen, die eine Waffe besaßen.
Bereits im Januar 1957 unter  nahmen die Rebellen ihre erste Angriffe gegen die Batista-Truppen. Das war der erste Sieg der Guerilleros einer kleinen Kaserne am Flusses La Plata, die Kunde flog durch das ganze Land. Das erste gewonnene Gefecht- auch des geringeren Umfang- hatte eine große politisch Bedeutung, die Moral der Rebellen wurde da durch gestärkt und die Bevölkerung wurde überzeugt das die Behauptung des Batista Regiem die Rebellen nicht zerschlagen sind.

Die Guerilleros hatten ohne eigene Verluste Waffen und Munition erbeutet und die Ersten Gefangenen Gemacht.
Und mit ihrer Freilassung und medizinischer Hilfe der Verwundeten des Gegners Legte Fidel Castro die Grundlage für die Tradition einer Humanen Behandlung der Gefangenen an, die sich die Rebellenarmee während der ganzen Kriegsjahre Hielt! Das würgte sich auf die  Batista-Truppen sehr Demoralisierend aus und für die Kubanische Bevölkerung löste das eine sehr hohe Bewunderung  aus  für die Guerilleros aus! Wo hin gegen Gefangene Rebellen von den  Barista-Scherken gefoltert und umgebracht wurden. Die  Batista-Truppen begannen rund 6000 Bauern aus den Raum der Sierra maestra zwangsweise aus zu siedeln, da mit sie die Rebellen nicht mehr unterstützen konnten.
Später wurde der Sender „Radio Rebelde“ aufgebaut und in Betrieb genommen. Dank diesem Sender blieben zahlreiche Dokumente erhalten.

Die ersten Erfolge der zahlenmäßig noch relativ schwachen  Rebellenarmee wurden in breiten Schichten der kubanischen Gesellschaft und in erster Linie von den werktätigen massen begeistert aufgenommen.

Blas Roca  Am Anfang ergriffen wir Praktisch keine Initiative um diese zu fördern. Die Perspektive, dass diese Kämpfe und ein langanhaltenden Generalstreik in einen Allgemeinen bewaffnenden  Aufstand münden würde, wurde als etwas betrachtet, das spontan vor sich gehen könnte. Das war ein Fehler. Im verlauf des Kampfes über wand die SVB die unterlaufenen Fehler, würdigte in vollem Umfang das historische Verdienst Fidel Castros als Mittel zum Sturz der Batita- Tyrannei, trat konsequent für den Zusammenschluss der revolutionären Kräfte ein und Beteiligte sich aktiv an der Entwicklung des  revolutionären Prozesses.

September 1957 kam ein se zu Aufstand von Angehörigen der Kriegsmarine. Die aufständischen Seeleute besetzten den Marinestützpunkt in Cienfuegos. Da die Aktionen in anderen Städten ausblieben, wurde ihr widerstand durch die eingetroffenen Verstärkung der Regierungstruppen gebrochen. Die Stadt wurde der Brutalität in nichts ihresgleichen ausgesetzt. Mehr als 600 Menschen wurden umgebracht, Dutzende lebendigen Leibes begraben.

Obgleich die Kämpfe  sehr schwer und die Verluste hoch waren, Kontrollierte die Rebellenarmee Ende 1957 den gesamten Raum der Sierra Maestra.  März 1958 stiegen erstmalig  die Rebellen von den Bergen in die Ebene.
Erreichten gegen ende des Monats die dichten Wälder im nördlichen teil der Provinz Oriente. Damit war die Zweite östliche Front geschaffen. Neun Monate später kontrollierte die Zweite Front fast die gesamte Provinz Orirnte Im Zentrum der Insel, in den Escambraybergen, entstanden neue Herde des Widerstandes gegen die Batista- Diktatur. In den Provinzen Camagüey und Pinar del Rio kam es zu bewaffneten  Zusammenstößen mit Regierung Truppen.

Die bäuerlichen massen  Kubas unterstützen die Rebellen in allen Etappen des revolutionären Kampfes.
Die Führer der Rebellenarmee taten ihrerseits alles, um schon während des Krieges die Lage der Bauern zu erleichtern

Die Arbeiterklasse Kubas erwies der Rebellenarmee eine wirksame und ständig eine wachsende Hilfe, spielte in der Schlußetappe des bewaffneten Kampfes eine entscheidende Rolle gegen das Batistas Regim. Von großer Bedeutung war von den Arbeitern gegen Batista selbst dann, wenn sie lediglich mit Streik drohten, das fesselte beträchtliche Streitkräfte des Tyrannen.

Die Batista-Clique hat während der ganzen sieben Jahre ihrer Herrschaft die Kommunisten erbittert verfolgt, hatte eine gehässige antikommunistische Kampagne betrieben.

Frank Pais Führer der illegalen „Bewegung des 26.Juli“ Rebellenarmee  war am 30. Juli 1957 in Santiago de Cuba von Batistas Schergen ermordet worden. Mehr als 40 000 Menschen  nahmen an Frank Pais Beisetzung teil.  Und mündete in dieser Stadt in ein Generalstreik. Mehrere Tage lang streikten die Kubaner von Santiago de Cuba, Havanna, Manzanillo, Palma Soriano, Santa Clara und in anderen Städten.

Im November 1957 rief die Nationale Führung der „Bewegung des 26.Juli“ zur Schaffung der Nationalen Arbeiterfront auf. Das bedeutete eine Annäherung der Standpunkte der „Bewegung des 26.Juli“  und der SVP in der Frage des Streikkampfes im revolutionären Prozess. April 1958 in der Provinz Oriente war es zu ein erfolgreichen Streikaktion gekommen. Die Arbeiter der Stadt Sagua La Grande in der Provinz Las Villas. Sie bemächtigten sich der Stadt.  Batistas Luftwaffe bombardierte die Stadt. Nach der Niederschlagung des Streiks richtete das Batistas Regim ein Massaker unter den Beteiligten an. Über eintausend Menschen wurden hingerichtet.

Nach der Niederlage des Aprilstreiks von 1958 hielt das Batistas Regim den Augenblick gekommen den Kampf gegen die Rebellenarmee zu konzentrieren und diese zu vernichten.  Mit dieser Verwirklichung des Planes zur Vernichtung der Rebellenarmee, gingen gleichzeitig Massenterror einher. Überall im Lande wurden kubanische Patrioten  mit beispielloser Brutalität gefoltert, sowie Massenmorde an unzähligen Einwohnern verübt.

Am 15 Mai 1958 begann die Offensive der die  Batista-Truppen gegen die Guerilleras in der Sierra Maestra. Doch das Oberkommando der Rebellen Gruppierte die Einheiten um. Später gingen die Rebellen zum Gegenangriff über und säuberten innerhalb von 35 Tagen den Raum der Sierra Maestra von den  Batista-Truppen  Der Gegner hatte rund 1000 Tote und Verwundete. Mehr als 400 Soldaten und Offiziere gefangene genommen.
Im Juli 1958 traf das Mitglied der Führung der SVP, Carlos Rafael Rodriguez, in der Sierra Maestra ein und Vertreter des Studentenbundes FEU ein.

Die von den Rebellen gefangengenommenen  Soldaten der Batista-Truppen erhielten die Verwundeten stets medizinisch Hilfe. Die Gefangenen wurden nach ein Gespräch freigelassen. Diese humane Politik kontrastierte auffallend mit dem Verhalten der Batista-Offiziere. So wurde die Moral der Batista-Armee  untergraben. Von Ersten  Gefecht 1957 Gefangenen bis ende des Krieges wurden sie sämtlich freigelassen. Bis August 1958 waren es mehr als 600 Mann . Wir töteten die Gefangenen nicht“, bemerkte Fidel Castro, weil wir den schändlichen und niedrigeren Taten der Mörder und Henker des Batistas Regim das humane Verhalten unserer Kämpfer entgegenstellen wollten. Die von den Rebellen freigelassenen Gefangenen wurden nicht mehr in den kämpfenden Einheiten belassen, damit sie nichts über die Rebellen erzählten konnten. Aber auch diese Maßnahme nutzte nichts. Die ehemaligen Gefangenen konnten aber das großherzige Verhalten nicht vergessen!
Und so dringe das verhalten der Rebellen zu fast allen Batista Soldaten durch. Viele begriffen , das die Rebellen einer gerechten Sache dienten, und gingen auf die Seite des Volkes über.

Die völlige Zerschlagung der Batista-Offensive in der Sierra Maestra, ging in die Initiative der Rebellen über.

Im August 1958 fasste das Oberkommando die Kampfhandlungen über die Provinz Oriente hinauszutragen.
Der Batista Diktatur den entscheidenden Schlag zu versetzen.  Aus kampfgestählten Rebellen begann der außerordentliche schwierige Marsch durch die Camagüeyebene zur Provinz Las Villas.

Eine der Hauptursachen für den Erfolg des Marsches der  Guerilleros war die Unterstützung durch die ortsansässige Bevölkerung. Die erste  Stadt war Fomento 18. Dezember 1958 was die Rebellen Befreiten. Die Rebellenarmee setzt die erfolgreich begonnenen Operationen fort und befreite eine Stadt nach der anderen. Die Stadt Santa Clara wurde am 1.Januar von den Rebellen Einheiten unter Che Guevara und Camilo Cienfuegos mit Hilfe der Stadtbevölkerung Befreit. Am 1. Januar die von Fidel Cstro geführten Rebellen Einheiten, von der jubelten Bevölkerung empfangen, in Santiago de Cuba, ein. Der Diktator Batista, der Henker des kubanischen Volkes. Und am 2. Januar rückten die Einheiten unter Che Guevara und Camilo Cienfuegos gegen die Hauptstadt Havanna vor. Die Einwohner der Stadt bereiteten ihren Befreiern einen begeisterten  Empfang.
Der Versuch des Obersten Barquin, eine neue Militärjunta zu bilden, Mißlang. Das Volk Kubas reagierten unverzüglich auf den Appell der Führung der Rebellenarmee, der SVP und der FONU, den Generalstreik auszurufen, allen Umtrieben der Reaktionäre ein Ende zu setzen und die ganze Macht der Rebellenarmee zu übergeben. Der Generalstreik dauerte sieben Tage. Fidel Castro zog  mit den Rebellen Einheiten durch das ganze Land von Santiago de Cuba bis nach Havanna und Traf am (.Januar in der Hauptstadt ein Am 16. Februar wurde Fidel Castro zum Ministerpräsident von der Revolutionäre Regierung Ernannt.

1961 Abwehr der Invasion von Exilkubanern bei Playa Giron (Schweinebucht) Nach Bombenangriffen auf die Flugplätze von San Antonio und de los Banos. Die Empörung über die Bombenangriffe auf die Flugplätze erleichterte es, die bevölkerung für den direkten Einsatz gegen den Feind zu Mobilisieren. Am dritten  Tag wurden 5 Flugzeuge abgeschossen und versenkten 4 Schiffe des Feindes.Nach nur 72 stunden erbitterten Kampfes der Sieg errungen.   1200 Söldner wurden gefangen genommen.
Neugründung der Kommunistischen Partei Cubas durch den Zusammenschluss aller politischen Organisationen, die die cunaniche Revolution unterstützen. Kommunistischen Partei hat heute über 400 000 Mitglieder.

Seit dem Sieg der Sozialistischen Revolution und dem Sturz des faschistischen Diktators Batista im Jahre 1959 existiert in Kuba ein geradezu einmaliges Sozial- und Gesundheitswesen. Unfall-, Kranken-, Renten-, Pflege-, und Arbeitslosenversicherungen existieren für jedermann und werden nicht durch Abgaben sondern durch Steuern von allen, auch von den Betrieben, finanziert. Dadurch ist es möglich, jedem Kubaner eine umfassende Gesundheitsfürsorge zu garantieren. Operationen sowie bezahlter Urlaub im falle eines Unfalles sind hier inbegriffen.

Nach der Revolution wurden Lehrer in alle ländlichen Gebiete ausgesandt, um das dort herrschende Analphabetentum zu bekämpfen. Während der Herrschaft Batistas konnten nur wenige Kubaner lesen und schreiben, hauptsächlich in den Städten und dort, wo die Amerikaner es für nötig hielten.

Doch leider gilt auch für Kuba das Sprichwort "Es kann der Kleine nicht in Frieden leben, wenn es dem großen Nachbarn nicht gefällt". Schon 1960 begann der Versuch der USA, das revolutionäre Kuba durch militärische Aggression, Wirtschaftssanktionen, Sabotageakte und eine feindselige Hetzkampagne zu erdrosseln.

 
    

Fidel Castro auf einer Ehrenbüne, „da Fragte einer“
„Was lesen Sie gerade?“
„Ich lese Lenin und die Heilige Schrift.“
„Glauben Sie an Gott?“
„Ja was soll ich da sagen. Ich glaube, daß es noch irgend etwas oder irgendwen gibt, der mehr weiß als wir. Und da suche ich, was Lenin sagt und was Gott sagt. Aber ich merke mit Schmerzen, daß Gott oder seine Interpreten lügen. Ich meine, daß Lenin die Wahrheit Sagt.“

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Name: Willi Nicke
Datum/Zeit: Dienstag, 21. Feb 2006 um 10:28:31 CEST
IP-Adresse: 89.50.183.197 (???)
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Ja! Aber soziale Leistungen fallen nicht vom Himmel.
 
Eintrag:

Ja! Aber soziale Leistungen fallen nicht vom Himmel. Sie müssen erarbeitet werden. "Kostenlose Milch für Kinder" ist kein Argument für die in Abbruchhäusern Lebenden, für die mit Technik von 1950 arbeiten Müssenden. Kuba zehrt seine Substanz auf. Lange kann das nicht mehr gut gehen."

Die Parteitags- und Rechenschaftsberichte des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands begeisterten mich immer wieder aufs Neue. Noch im letzten Jahr der DDR, als das Zentralorgan der SED, DAS NEUE DEUTSCHLAND, das brachte mich nicht zum Grübeln. Wenn sozialistische Führungen eines richtig gut können, dann ist es die Realität schönreden. Während in Berlin das Nikolaiviertel zum Vorzeigeobjekt renoviert wurde, fehlte in meiner Heimatstadt das Geld, um Schornsteine auf Wohnhäusern zu reparieren.

Ich traue dem Massimo Leader inzwischen nicht weiter als dem großen Saarländer Erich Honecker. Tut mir leid."
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Kuba zehrt von seiner Substanz? Du bist wohl schon lange nicht auf den laufenden, bist wohl noch in den Jahren 1993-1995 stehen geblieben? Mit Technik der 1950 Jahre? Du schaust wohl den Weltspiegel dir immer von ARD und von MDR die Windrosse an ?

Ja ich habe da, auch ein Bericht so etwa aus den Jahren 1995-96 gesehen, in den sie eine Zuckerfabrik mit Technik der 1950 Jahre zeigten, was soll den das aber schon beweisen? Das es in Kuba nur Technik aus den 1950 Jahren gibt? Das sie ein Bericht von der Zuckerfabrik mit Technik der 1950 Jahre zeigten? Du tust pauschalieren und meinst nun etwa das alle Technik aus der 1950 Jahre stammen würden? Du hast wohl die neue Techniken, Neue Anlagen und Neue Fabriken vergessen, die sie aus der DDR, der UdSSR und den anderen RGW Staaten Gekauft hatten. Wie zum Beispiel Neue Zementfabrik, Medikamenten Fabriken, Elektronik so weiter und sofort. Meinst du die Technik ist nach, 1990 in Kuba einfach verschwunden?

Ja ich habe da, noch ein Bericht so gesehen etwa aus den Jahren 1995-96 Da zeigten sie ein Haus in Havanna mit Fässern in denen sie Regenwasser sammelten und die Journalisten Kanalje sagte sie müssten es sammeln um in Haushalt Wasser zu haben, in den Bericht kam noch vor, da zeigten sie die Landschaft aus Kuba und die Journalisten Kanalje sagte, die Kommunisten sind noch nicht ein mal in der Lage die Menschen zu Ernähren zu können, Und die Zuschauer sollen zu den Schluss kommen, da seht die Kommunisten Schweine sind noch nicht mal in der Lage ihre Bevölkerung zu Ernähren, das machen sie aber mit absichtlich die Umstände weggelassen, und nicht warum weshalb das es so ist.

Gorbatschows annullierte 1989/90 alle Verträge. Ja das war für Kuba eine schwere Zeit, Ohne Erdöl kein Benzin und Diesel, ohne Diesel konnten keine Traktoren und Erntemaschinen in Einsatz kommen, und kein Kunstdünger Produzieren um einiger maßen über die runden zu kommen, mussten für einige Jahre wieder Ochsen vor den Pflug gespannt werden, und Gemüse und Kartoffeln wurden in den Städten in Parkanlagen angebaut werden. Und da für musste Regenwasser in den Fässern sammelt werden. Und das hat die Journalisten Kanalje mit absichtlich weggelassen und schon kommt ein ganz anderes Bild heraus.


Kuba zehrt seine Substanz auf? Es zehrt nach 15 Jahren immer noch von seiner Substanz? Nach Ein- Zwei Jahren vielleicht, dann ist es aufgebraucht.

In meinen Artigel “Ab 1989 hatten für Kuba dramatische Konsequenzen.” Kann man am Bruttoinlandsprodukt erkennen das sich ab 1994 wieder der Trend umkehrte. Wen es immer noch von der Substanz zehren würde, da müsste sich die Wirtschaft weiter sinken und nicht steigen. Auch ohne der RGW Staaten die es nicht mehr gibt, erholt sich die Kubanische- Wirtschaft wieder.

Ja die Kostenlose Milch für die Kinder musste von ein halben Liter Milch von 9 Lebensjahr auf das 7 Lebensjahr gesenkt werden, nach dem die Bundes Regierung unter Helmut Kohl die Verträge annullierte. Die DDR Lieferte Zwanzigtausend Tonnen Trocken Milch nach Kuba und die DDR bekam Futterhefe, Spanplatten dafür. Anmerkung die Spanplatten wurden aus Zuckerrohr Abfellen hergestellt, die hatten eine besonders hohe Festigkeit, ich habe immer noch Stühle die daraus hergestellt sind, die sind bis jetzt noch Gans.

"Ich traue dem Massimo Leader inzwischen nicht weiter als dem großen Saarländer Erich Honecker. Tut mir leid." Du Knast doch nicht den Genossen Erich Honecker mit den Genossen Fidel Castro Vergleichen.

Vergleiche bitte ein mal den Artigel dazu „Das Jahr 2005 in Kuba - ökonomische Ergebnisse da wirst du doch den unterschied erkennen.„
Dann lese bitte ein mal diese Artigel noch dazu, Danke.
“Ich wähle NPD, DVU oder REP, da wird alles besser.”
“ Ein Paar Gründe des bisherigen Sozialistischen Niedergang.”

Der Hauptfaktor war, dass Gorbatschows falsche politische und wirtschaftliche Entscheidung die Sowjetunion ökonomisch zu Grunde richtete. Die Betriebe wussten nicht woran sie waren, und da versank die UdSSR in dem Wirtschaftschaos. Durch das saudumme Verbrecherische Verschweigen unserer Parteibonzen der Satellitenstaaten der SU, sie taten so als gäbe es keine Wirtschaftskrise.

Sie verschwiegen dass die UdSSR Mitte der achtziger Jahre weniger Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Steinkohle, Eisenerz, in die RGW Länder lieferte. Die RGW Länder da durch nicht genug Güter produzierten. Sie taten so, als wären die Pläne in den letzten Jahren erfüllt gewesen. Heimlich die Pläne senkten und dadurch scheinbar die Pläne erfüllt wären. Nur einer wagte es dem Volk die Wahrheit zu sagen, und das war Fidel [Castro]; er forderte öffentlich die Sowjetregierung auf, die wirtschaftlichen Verträge einzuhalten, und im besonderen das Erdöl Vertragsgerecht zu liefern. Anmerkung: Mitte der achtziger Jahre war Gorbatschow an der Macht


Am 2.Dezember 1986 vor der Nationalversammlung Kritisierte Genosse Fidel Castro, Gorbatschows politische und Ökonomische Perestroika. Mit Besorgnis betrachtete die Kubanische Führung, was ihre Schutzmacht im Namen von Perestroika anstellte, wie sie politisch und wirtschaftlich verfiel und der Westen immer mehr Einfluss gewann. Gorbatschows Perestroika nachzuahmen, kam für die sozialistisch Kubanischen Revolutionäre mit intaktem Überlebenswillen nicht in Frage. Die Bevölkerung war im höchsten Grade von Castros Kritischen Äußerung, über Gorbatschow einverstanden. Man hatte auch die aktuelle sowjetische Führung satt. Gorbatschow hat geschafft, was die ganze CIA nicht geschafft hat. Der Gorbatschow serviert den George Buch (Senior) seinen gerösteten Arsch zum Mitternachtssnack und läßt uns in Stich.


Genosse Fidel Castro Kritisierte schon immer die sowjetische Führung.
In der Granma kann man es nach Lesen. Granma ist das offizielle Organ der Kommunistischen Partei Kubas und zugleich die größte Tageszeitung des Landes.

Ja es stimmt Castro forderte öffentlich die Sowjetregierung auf, die wirtschaftlichen Verträge einzuhalten, und im besonderen das Erdöl vertragsgerecht zu liefern. Die Sowjetregierung drosselte die Öllieferungen von 12 Millionen Tonnen auf 8 Millionen Tonnen, darauf hin kaufte Kuba zum Beispiel 1 Millionen Fahrräder aus China ein.

Als Gorbatschows 1989 alle Verträge annullierte und Kuba über Nacht in das wirtschaftliche Chaos stürzte Und dann der Zerfall des Ostblocks und die Auflösung der Sowjetunion, ist die Karibikinsel dabei, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Mit Erfolg:

Ja das war Gorbatschows Sowjetunion seine ab Sicht gewesen. Gorbatschow drosselte die Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Steinkohle, Eisenerz, und so machte er die anderen RGW Länder politisch kaputt, weil er wußte das die RGW Länder es verschwiegen und die Lage Schönredenden werden.

Aber als Gorbatschows bemerkte das Kuba nicht wie die anderen RGW Länder Politisch kaputt geht, so annullierte er darauf hin 1989/90 alle Verträge um Kuba über Nacht in das wirtschaftliche Chaos stürzten zu können. Ja das war für Kuba eine schwere Zeit, ohne Erdöl kein Strom, ohne Strom standen die Betriebe still, und die Kühl Schränke fungsunirten nicht. Ohne Erdöl kein Benzin und Diesel, ohne Diesel konnten keine Traktoren und Erntemaschinen in Einsatz kommen, und kein Kunstdünger Produzieren um einiger maßen über die runden zu kommen, mussten für einige Jahre wieder Ochsen vor den Pflug gespannt werden, Gemüse und Kartoffeln in den Städten in Parkanlagen angebaut werden.

Warum wurde denn die Situation für Kuba nach dem Zusammenbruch der SU schwierig? Denn wen 1990 Rund 85% seiner Exportmärkte Weckbrachen ist das ganz normal, das Kuba in ein wirtschaftliche Chaos geriet. Denn so würde es ein jedes Land ergehen wen Rund 85% seiner Exportmärkte Weckbrechen würden!!!

Und Trotz der erschwerten Wirtschaftslage wurde keine einzige Schule und keine einziges Krankenhaus geschlossen. Der Zahnersatz ist immer noch Kosten los.

Von 1989/93 sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um mindestens 35%. Dieser Trend kehrte sich 1994 wieder um. Das reale BIP-Wachstum betrug offiziell: 1994: 0,7%; 1995: 2,5%; 1996: 7,8%; 1997: 2,5%; 1998: 1,2%; 1999: 6,2%; 2000: 5,6%; 2001: 3%, 2002: 1,1%, 2003: 2,6%, 2004: 3,0%, 2005 etwa: 11,8%

Kubas Wirtschaft erholt sich wider ohne die Ostblock Länder und trotz der verschärften Wirtschaftsblockade der USA!

unsere zeit - Zeitung der DKP 4. August 2000
Kuba – ein Phönix aus der Asche?
Nachdem Gorbatschows Sowjetunion 1989/90 alle Verträge annullierte und Kuba über Nacht in das wirtschaftliche Chaos stürzte, ist die Karibikinsel dabei, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Mit Erfolg – denn auch die deutsche Wirtschaft beginnt ihr Interesse an Investitionen auf Kuba zu entdecken.

Ein kleiner Tipp, wenn du wider bei den Bürgerlichen Medien, etwas siehst oder liest dann erinnere dich an diese Drei Aussagen.

Karl Marx "De omnibus dubitandum" - "An allem ist zu zweifeln".

Schließlich ist nicht alles, was oberflächlich klar erscheint, auch wirklich immer so klar. Und nicht alles, was Menschen anderen Menschen als Tatsachen verkaufen, stimmt auch. Quelle: Manifest der KPP

Von mir:
Man sieht die Sonne in Osten über den Horizont aufgehen und am Firmament Wandern und im Westen unter gehen, nach der einfachen und Naheliegenden Logik. müsste sich da die Sonne um die Erde drehen, was ja aber bekanntlich nicht stimmt. Die Natur gaukelt uns was vor, was nicht der Wahrheit entspricht! Auch in der Politik und Wirtschaft gibt es solche Erscheinungen. Du, sollst nicht von vornherein alles glauben, was dir Politiker, die Massenmedien erzählen. Meinungen müssen geprüft werden, und erst wenn die Praxis beweist, das sie mit den Realitäten des Lebens übereinstimmen, sollst du sie annehmen und verteidigen.

Herzliche Grüße Willi

Regenbogenlinie

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