Kommunistische Programmpartei 
Parteipolitik - Hilfe - Antworten
<sbeyer> [9. Apr 2002 @ 14:52:08] (1/2)Eintrag anschauen - Zurück nach oben
| Name: | Ki-Heij |
| Datum/Zeit: | Freitag, 15. Feb 2002 um 15:39:07 CEST |
| IP-Adresse: | 80.136.30.9 (???) |
| Browser/OS: | Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows 98 |
| Thema: | klingt doch gut! |
Eintrag: |
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Das Aktionsprogramm gefällt mir sehr gut. Ich glaube, es wurden alle wunden Punkte
abgedeckt. Noch etwas zu einzelnen Punkten, die mir aufgefallen sind:
Stadtplanung:
Stadtsanierung:
Verkehr: Meine Einwände sind eigentlich nur Kleinigkeiten - ich finde das Aktionsprogramm ist wirklich eine gute Arbeitsgrundlage. Ki-Heij !This post was sent using 100% recycled electrons! |
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| Name: | Tec Dian |
| Datum/Zeit: | Montag, 8. Apr 2002 um 11:49:04 CEST |
| IP-Adresse: | 141.48.250.170 via Proxy 141.48.56.1 (www-cache.uni-halle.de) |
| Browser/OS: | Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows 98 |
| Markierung: | Praxis |
| Thema: | Ursachen des Faschismus |
Eintrag: |
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> Faschismus: Hauptproblem sind die Lockraffinessen
> der NPD, JN, DVU & Co. fuer Jugendliche > mit Freizeitangeboten, Freibier und so > weiter … was man da machen kann, weiss > ich nicht, haengt aber auf jeden Fall > mit der Aussichtslosigkeit zusammen. Die > Idee des Dialogangebots ist daher sehr gut … Die Faschisten, die bei uns (und wohl auch anderswo) die Straße bevölkern, sind nicht Faschisten geworden, weil es bei NPD & Co. Freibier gibt. Es ist eher andersherum: Weil die sozialen Verhältnisse in Deutschland die Entstehung von Faschismus geradezu herausfordern, haben diese Parteien und Gruppierungen solchen Erfolg mit solchen Aktionen. Als Stadt kann man da tatsächlich nicht allzu viel machen, weil man eben die sozialökonomischen Bedingungen nicht lokal isoliert ändern kann. Aber man muss es wenigstens versuchen, muss Alternativen bieten, und vor allem muss man mögliche Opfer faschistischer Gewalt schützen. Salut! |
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| Name: | Tec Dian |
| Datum/Zeit: | Montag, 8. Apr 2002 um 12:22:58 CEST |
| IP-Adresse: | 141.48.250.170 via Proxy 141.48.56.1 (www-cache.uni-halle.de) |
| Browser/OS: | Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows 98 |
| Markierung: | Praxis |
| Thema: | Hunde |
Eintrag: |
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> - Kampfhunde: Haltung aber auch wirklich _nur_ fuer
> straffaellig gewordene Menschen verboten … > Eine Einteilung von Hunden in normal und > Kampfhund nach Rasse halte ich fuer ungut. > Daher, wie gesagt, Einteilung nach Mensch > und nicht nach Hunderasse … [~] Wieso eigentlich? Es ist nun mal ein Fakt, dass bestimmte Hunderassen speziell auf Aggressivität gezüchtet wurden. Und ein anderer Fakt ist, dass ein Kalb von einem Hund nun mal gefährlicher ist, als ein Pekinese. Bei Hauskatzen und Löwen sieht ja auch jeder dieses Argument ein, wieso also nicht bei Hunden? Hunde sind Raubtiere und damit potentiell gefährlich - ganz unabhängig von ihren Haltern. Und entsprechend muss man damit umgehen. Und die verschiedenen Hunderassen unterscheiden sich aufgrund ihrer körperlichen Merkmale und der Richtung ihrer Zucht in ihrer Gefährlichkeit. Auch das muss berücksichtigt werden. Im Übrigen heißt Hundeführerschein ja eben nicht pauschales Verbot, sondern Prüfung auf Fähigkeit - des Menschen. Nur heißt das eben nicht, dass Löwenhaltung zur bürokratisch verwalteten Normalität werden darf, sondern begründete Ausnahme bleiben muss - und so muss das auch bei bestimmten besonders gefährlichen Hunderassen sein, wenn überhaupt irgend ein Grund dazu besteht, deren Existenz weiterhin zu dulden.
> [~] sicher gibt es Rassen die mehr zur Gewalt und
> weniger zur Gewalt neigen, aber dies > laesst sich nicht pauschalisieren, vor > allem, da ueber Generationen hinweg die > Gewalt schon wieder 'rausgezuechtet' zu > sein scheint. Für mich ist ein Hund kein Wert an sich, und schon gar nicht eine bestimmte Rasse - der Mensch aber schon. Und wenn ich mir die Serie von getöteten Kindern anschaue, dann pauschalisiere ich lieber, als weiterhin dieses Risiko einzugehen. Anders zu handeln hieße, Hunde höher zu schätzen, als Kinder. Das mögen Hundehalter nicht gern hören, ist aber ein blutiger Fakt.
> - Verunreinigung: irgndwohin muessen hunde ja
> kacken Wenn ein Hund tatsaechlich es> nicht mehr auf die Wiese schafft und es > auf den Weg geht, sollte das Herrchen das > irgendwie wegmachen und in den Muell > schmeissen … seh ich schon richtig so … Eben: "sollte" - macht das Herrchen aber nicht. Außerdem ist das die Regel, und nicht nur ein Unfall von wegen nicht mehr Schaffen. Gar nicht zu reden von den spielenden Kindern, die auch ein Anrecht auf eine saubere Wiese haben. Wieder sind zumindest mir Kinder viel mehr wert als Hunde.
> Erhoehung der Hundesteuer halte ich fuer falsch, da
> die Tierheime eh schon voll sind und > Haustiere zu halten sollte nicht zur > finanziellen Qual werden …
Schweine und Rinder werden in Massen geschlachtet. Bei Hunden und Katzen jammert
man über zu volle Tierheime. Für mich nicht logisch nachvollziehbar. Hier der gequälten
Volksseele nach dem Mund zu reden, sollten wir Kommunisten doch lieber den anderen
überlassen und uns auf die Position der Vernunft zurückziehen. Salut! |
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| Name: | sbeyer |
| Datum/Zeit: | Mittwoch, 10. Apr 2002 um 18:33:08 CEST |
| IP-Adresse: | 80.136.223.186 (???) |
| Browser/OS: | Mozilla Browser V (02/14/2002 build) unter X11; Linux i686; U; |
| Thema: | geht mir auch so *g* |
Eintrag: |
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Geht mir auch so, zumindest mit deinen restlichen Beitraegen, zu denen ich mich schonmal aeussern muss... -- |
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| Name: | Tec Dian |
| Datum/Zeit: | Mittwoch, 10. Apr 2002 um 8:39:48 CEST |
| IP-Adresse: | 141.48.250.170 via Proxy 141.48.56.1 (www-cache.uni-halle.de) |
| Browser/OS: | Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows 98 |
| Thema: | Zeit |
Eintrag: |
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> (uebrigens, wieso kommt die Antwort erst nach
> Monaten?)
Das ist eine Zeitfrage. Solche Sachen lassen sich immer so schön vor sich herschieben
Salut! |
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| Name: | sbeyer |
| Datum/Zeit: | Dienstag, 9. Apr 2002 um 14:52:08 CEST |
| IP-Adresse: | 217.85.88.103 (???) |
| Browser/OS: | Mozilla Browser V (02/14/2002 build) unter X11; Linux i686; U; |
| Thema: | aha ![]() |
Eintrag: |
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Das klingt doch schonmal nach etwas... Daran hab ich noch garnicht gedacht... (uebrigens, wieso kommt die Antwort erst nach Monaten?) -- |
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| Name: | Tec Dian |
| Datum/Zeit: | Montag, 8. Apr 2002 um 12:32:17 CEST |
| IP-Adresse: | 141.48.250.170 via Proxy 141.48.56.1 (www-cache.uni-halle.de) |
| Browser/OS: | Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows 98 |
| Markierung: | Praxis |
| Thema: | Kommunalwirtschaft |
Eintrag: |
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> Wirtschaft Punkt 1: Das Problem an der Sache ist,
> dass sich entsprechende beauftragte > Firmen (zB Baufirmen) auf den Schlips > getreten fuehlen […] Entschuldigung, aber ich weiß nicht, worauf genau sich diese Bemerkung bezieht. Bitte noch mal konkretisieren.
> Mit dem Arbeitslosigkeiterhoehungsargument kann
> zwar niemand kommen, da abfallende > Arbeitslosigkeit ja die Stadt durch > staedtische Anstellung uebernehmen > kann, aber zu 100% laesst sich das > nicht treffen … dies wird wohl > allgemein bei den Waehlern zu Argwohn > fuehren … Selbstverständlich kann man das Problem der Arbeitslosigkeit nicht stadtintern lösen. Das eben versprechen die bürgerlichen Parteien, während wir hier die ungeschminkte Wahrheit sagen müssen, anstatt genau wie die anderen zu betrügen. Aber wenigstens könnten wir dafür sorgen, dass das Geld der Bürger, das Geld der Stadt, auch vollständig der Stadt und denjenigen ihrer Bürger, die es wirklich nötig haben, zugute kommt, anstatt in private, ohnehin schon volle Taschen zu fließen. Das werden die Wähler verstehen lernen, oder weiterhin mit Korruption und Geldverschwendung auf ihrem Rücken leben müssen. Salut! |
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| Name: | Tec Dian |
| Datum/Zeit: | Montag, 8. Apr 2002 um 12:46:22 CEST |
| IP-Adresse: | 141.48.250.170 via Proxy 141.48.56.1 (www-cache.uni-halle.de) |
| Browser/OS: | Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows 98 |
| Markierung: | Praxis |
| Thema: | Eigeninitiative |
Eintrag: |
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> Ordnung: > - Eigeninitiative: Beispiele bitte?
Das kann von Patenschaften für bestimmte Flächen (Sauberhaltung, Rasen- und Baumpflege)
bis zu einem Ordnungsstreifendienst gehen, an dem sich die Bürger auf freiwilliger
Basis beteiligen können. Auch ein Nottelefonnetzwerk für den Fall von Rechtsverletzungen
ist möglich, so dass innerhalb von Sekunden Bürger einschreiten können, bevor die
Polizei nach Stunden erscheint. Salut! |
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| Name: | sbeyer |
| Datum/Zeit: | Freitag, 8. Feb 2002 um 18:00:32 CEST |
| IP-Adresse: | 217.226.177.151 (???) |
| Browser/OS: | Mozilla Browser V (12/24/2001 build) unter X11; Linux i686; U; |
| Thema: | ...na dann ma los... |
Eintrag: |
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...bin zwar kein Merseburger aber ich geb mal meinen Senf ab... Wirtschaft Punkt 1: Das Problem an der Sache ist, dass sich entsprechende beauftragte Firmen (zB Baufirmen) auf den Schlips getreten fuehlen und die nagen eh schon mehr oder weniger am Hungertuch... Mit dem Arbeitslosigkeiterhoehungsargument kann zwar niemand kommen, da abfallende Arbeitslosigkeit ja die Stadt durch staedtische Anstellung uebernehmen kann, aber zu 100% laesst sich das nicht treffen... dies wird wohl allgemein bei den Waehlern zu Argwohn fuehren...
Ordnung: Erhoehung der Hundesteuer halte ich fuer falsch, da die Tierheime eh schon voll sind und Haustiere zu halten sollte nicht zur finanziellen Qual werden... Faschismus: Hauptproblem sind die Lockraffinessen der NPD, JN, DVU & Co. fuer Jugendliche mit Freizeitangeboten, Freibier und so weiter... was man da machen kann, weiss ich nicht, haengt aber auf jeden Fall mit der Aussichtslosigkeit zusammen. Die Idee des Dialogangebots ist daher sehr gut...
so weit... -- |
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| Name: | Ingeborg Fahnert |
| Datum/Zeit: | Montag, 4. Feb 2002 um 14:21:34 CEST |
| IP-Adresse: | 80.136.15.27 (???) |
| Browser/OS: | Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows 98 |
| Markierung: | Aktuell |
| Thema: | Demokratie |
Eintrag: |
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Wenn man sich den Zirkus anschaut, der sich in Merseburg gerade um das Kino - altes oder Neubau - abspielt, weiß man sofort, wieso unsere Forderung nach direkter Demokratie so wichtig ist. Diese Schweinebande von Abgeordneten schert sich einen feuchten Dreck um die Meinung von mehr als drei Vierteln der Merseburger und will unbedingt den Kinoneubau durchziehen. Feine Demokraten! Ingeborg Fahnert |
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