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Name: Koordinierungsrat
Datum/Zeit: Montag, 9. Dez 2002 um 14:55:08 CEST
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Markierung: Praxis
Thema:
Botschaft der Gruppe "Bolschewiki - Gelsenkirchen"
 
Eintrag:

Vor Kurzem erreichte uns eine Botschaft einer Gruppe, die sich "Bolschewiki - Gelsenkirchen" nennt. Diese Botschaft wurde nicht nur an uns, sondern auch an eine ganze Reihe anderer Adressen geschickt. Entsprechend unserer Informationspolitik veröffentlichen wir diese Botschaft hier im Originaltext ohne Rücksicht auf den Inhalt, da sie an die KPP als Ganzes gerichtet war und folglich jedem Mitglied oder Sympathisanten zugänglich gemacht werden soll.


An Parteien/ Organisationen / Zeitungen etc. mit sozialistisch/kommunistischem Anspruch:

Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es in der BRD KEINE kommunistische Partei mehr!
BG informiert Euch über die Gründe, die zum organisatorischen Bruch führten. Weiter unten dokumentieren wir auch die Erklärung von der Gruppe Berliner Kommunisten:

Proletarier aller Länder und unterdrückter Völker, vereinigt Euch! BOLSCHEWIKI Nr. 1 (November 2002) Mitteilungsblatt von Bolschewiki - Gelsenkirchen

Die "K"PD (Roter Morgen) ist revisionistisch entartet!
Für den Aufbau der Kommunistischen Partei in Deutschland!

Bolschewiki - Gelsenkirchen
Postfach 10 26 17
45826 Gelsenkirchen
eMail: info@bolschewiki.org
Hompage: www.bolschewiki.org

Erklärung eines Marxisten-Leninisten zum Austritt aus der "K"PD (Roter Morgen)

Im März 2002 bin ich aus der "K"PD (Roter Morgen) ausgetreten! Diese Schritt war nötig, da keine der beiden in der "K"PD (Roter Morgen) entstandenen Linien am wissenschaftlichen Sozialismus-Kommunismus festhielt. Beide Linien wählten in entscheidenden Fragen einen opportunistisch-revisionistischen Weg. Die "K"PD (Roter Morgen) entartete! Als der Kampf einiger GenossInnen, die innerhalb der "K"PD (Roter Morgen) Widerstand gegen den Revisionismus und Opportunismus leisteten, keinen Erfolg mehr versprach, wurde der organisatorische Bruch zur Pflicht!
Der Tradition der internationalen Arbeiterbewegung fühle ich mich verpflichtet: der Tradition der revolutionären Arbeiter Frankreichs und Deutschlands des Jahres 1848, der Kämpfer der Pariser Kommune, der Helden der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Russland. Der Tradition dieser Sowjetunion, die erstmals die Möglichkeit des Sozialismus in einem Land bewies, sowie der Sozialistischen Volksrepublik Albanien. Ich stütze mich auf die Tradition der von Marx und Engels begründeten revolutionären Arbeiterbewegung in Deutschland, der revolutionären Sozialdemokratie unter der Führung Wilhelm Liebknechts und August Bebels. Auf die von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gegründeten und von Ernst Thälmann geführten ruhmreichen KPD, die in der Novemberrevolution 1918, in den Kämpfen gegen Kapp und Kuno, dem Hamburger Aufstand 1923 und im Widerstand gegen den Faschismus und für die Befreiung der Arbeiterklasse, für ein sozialistisches Deutschland ihr Leben ließen. Ebenso kämpfe ich in der Tradition der 1968-69, von Ernst Aust, gegründeten KPD/ML, die den Kampf der KPD fortsetzte, nachdem die illegalen KPD entartet war und deren Führung (in Zusammenarbeit mit dem Staat) die revisionistische DKP gründete, der KPD/ML, die mit ihrer illegalen Sektion in der DDR kommunistischen Widerstand gegen die SED leitete und für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland eintrat. Ich kämpfe in der Tradition der MarxistInnen-LeninistInnen, die 1985, nachdem die Spaltung der KPD/ML diese fast komplett zerstört hatte, am Aufbau der KPD/ML festhielten (die Organisation nannte sich dann später KPD) und weiter den Roten Morgen herausgaben. Also der Tradition der inzwischen entarteten "K"PD (Roter Morgen), aus der ich austrat.
Weiter werde ich alles versuchen, um den Marxismus-Leninismus schöpferisch auf die konkreten Bedingungen in Deutschland anzuwenden. Dazu halte ich an den Grundlagen des wissenschaftlichen Sozialismus fest. Den Grundlagen, die von den Klassikern Marx, Engels, Lenin und Stalin entwickelt bzw. weiterentwickelt wurden. Den Erkenntnissen und Lehren der kommunistischen Weltbewegung (der Kommunistischen Internationale etc.). Den Lehren von großen KommunistInnen wie: Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Erst Thälmann, Georgi Dimitroff und Enver Hoxha! [1]

Im Folgenden möchte ich die Punkte, in Thesen, darstellen, die zu meinem Austritt führten und aufzeigen, dass die "K"PD (Roter Morgen) entartet ist. Diese Thesen waren auch Teil der mündlichen Austrittserklärung:

Revision des Marxismus-Leninismus und der kommunistischen Geschichte:

  • Die Erkenntnisse von Marx, Engels, Lenin und Stalin werden in Frage
    gestellt bzw. verfälscht!

  • Gerade die Verteidigung der Werke Stalins wird vernachlässigt bzw. kaum noch geführt!

  • Der antirevisionistische Kampf Enver Hoxhas wird nicht fortgesetzt, Hoxhas Erkenntnisse werden nicht mal mehr geschult!

  • Die Geschichte der KPD/ML wird denunziert, indem pauschal mit
    Begriffen wie sektiererisch, dogmatisch etc. hantiert wird! Dieser Kurs
    ist z.T. auch bei der historischen Bewertung der Thälmann-KPD bzw. des
    KJVD zu erkennen!

  • Unter dem Vorwand: gewisse Dinge müsse man historisch sehen, werden Kernpunkte des Marxismus-Leninismus revidiert oder in Frage gestellt (z.B. die Notwendigkeit der Bolschewisierung)!

  • Das "theoretische" Organ über "Die Aufgaben der Arbeiterklasse gegenüber dem Staat" enthält mehrere Verfälschungen des Marxismus-Leninismus bzw. hier werden an mehreren Stellen ehemalige Positionen zumindest relativiert!

  • Die Notwendigkeit der revolutionären Gewalt wird, unter Vorwänden, nicht mehr propagiert!

  • Es werden falsche Theorien über die "Diktatur des Proletariats" verbreitet!

  • In der Frage der Bewertung der Flexibilisierung werden ökonomistische, antimaxistisch-leninistische Positionen verbreitet! Dies führt gar zu Tendenzen die kapitalistische Ausbeutung schön zureden bzw. die Arbeiterklasse zu verraten!

Kampf gegen Opportunismus:

  • Es wird kein konsequenter Kampf gegen den Opportunismus und Revisionismus geführt (außerhalb wie innerhalb der Partei)!

  • Es kommt zu keiner entschieden Abgrenzung gegenüber anderen Organisationen und Parteien!

Propaganda:

  • Es wird nicht aus der Bewegung geschrieben, sondern meist übt der Rote Morgen eine Art Moderator-Funktion aus, er beschreibt Entwicklungen, es fehlt aber die Orientierung!

  • Man beschränkt sich fast nur noch auf Tagespolitik und propagiert nicht mehr die historische Alternative: Sozialismus/Kommunismus!

  • Man stellt lieber Forderungen auf, die populär sind, als kommunistische, die eventuell derzeit nicht zu großer Zustimmung führt!

Kommunistisches Auftreten:

  • Tendenzen als Partei nicht mehr offen aufzutreten wird nicht entgegengetreten sondern forciert! Ebenso wenig den Tendenzen von GenossInnen keine offene Parteiarbeit mehr zu machen!

Kein Internationalismus:

  • Der proletarische Internationalismus wird nur in Worten raktiziert!

  • Der internationalistischen Arbeit wird zuwenig Gewicht beigemessen!

  • Die offene Kritik und Diskussion zwischen marxistisch-leninistischen Parteien (bzw. denen, die sich so nennen) wird abgelehnt! Stattdessen verfällt man in Heimlichtuerei und Taktierertum. Also dem hinter den Rücken herreden etc. ohne eventuelle Differenzen offen zu klären!

  • Der Wiederaufbau der Kommunistischen Internationalen wird nicht
    angestrebt!

  • Ein gemeinsamer Kampf mit Bruderorganisationen wird nicht wirklich
    geführt, obwohl es Möglichkeiten gäbe!

Schulung:

  • Der theoretischen Schulung wird nicht genügend Gewicht beigemessen bzw. die inhaltlichen Schwerpunkte werden falsch gesetzt!

Parteiaufbau:

  • Es gibt falsche Vorstellungen vom Parteiaufbau!

  • Im "theoretischen" Organ der "K"PD (Roter Morgen) über "Die kommunistische Partei" fehlen entscheiden Punkte, es ist unzureichend, wird aber trotz Kritik als ausreichend dargestellt!

  • Man hat Illusionen bezüglich der Arbeit in Massen- bzw. Einheitsfrontorganisationen!

Kommunistische Partei als Partei der Arbeiterklasse:

  • Es gibt keine Orientierung auf die untersten Schichten der Arbeiterklasse!

  • Es gibt keine Anleitung zur Arbeit in den Gewerkschaften bzw. "linken" Gewerkschaftskreisen und -Initiativen etc. bzw. man bewertet sie falsch und hat Illusionen!

Faschismus:

  • Die Faschismus-Analyse von Dimitroff wird nicht verteidigt. Die "Faschismus-Frage" wird auch teilweise falsch bewertet (komplette Ablehnung der Sozialfaschismus-Theorie).

Frauen:

  • In der Frauenfrage wird es zugelassen, dass kleinbürgerliche Theorien verbreitet werden, ohne dagegen anzukämpfen!

  • Es gibt keine Frauenpolitik!

Jugend:

  • In der Jugendfrage werden falsche Wege eingeschlagen, die dazu führen werden, dass die "K"PD (Roter Morgen) die Verbindung zur revolutionären Jugend noch weiter verlieren wird!

Die Rolle der Führung:

  • Die Führung gibt keine ausreichende Anleitung bzw. vernachlässigt diese!

  • Die praktische Arbeit wird z.T. durch falsche Entschlüsse gar behindert!

Verstoß gegen Statut und Parteitagsbeschlüsse:

  • Die Diskussionen in der Partei werden, unter anderem durch Zensur und Lügen, unmöglich gemacht!

  • Dazu wird auch gegen das Staut verstoßen, was von den Kontrollorganen
    sogar gedeckt wird!

  • Es wird gegen Parteitagsbeschlüsse verstoßen, ohne dass die entsprechenden Kräfte zur Verantwortung gezogen werden!

Demokratischer Zentralismus:

  • Der demokratische Zentralismus ist zu einem bürokratischen Zentralismus verkommen, dessen Ziel es ist die Kritik und den Widerstand gegen die revisionistische Linie zu verhindern!

Keine kommunistische Kritik und Selbstkritik:

  • Eine Kritik an der Führung wird nicht ermöglicht! Stattdessen wird dazu aufgerufen, gewisse Kritiken nicht zu lesen bzw. zu bearbeiten! Z.T. trotzdem man zuvor zur Diskussion aufgerufen hat!

  • Die Diskussionskultur ist durchsäht von grober Polemik, Überspitzungen, falschen Behauptungen, eindeutigen Lügen sowie das Abdriften ins rein Persönliche, um von der Sachebene abzulenken!

  • Es kommt zu keiner Selbstkritik!

  • Eine kritische, offene Debatte gibt es nicht mehr! KritikerInnen werden mit anti-bolschewistischen Methoden bekämpft!

Also:

  • Den prinzipienfesten Kräften in der Partei ist die Möglichkeit entzogen, im innerparteilichen Kampf den Opportunismus und Revisionismus zu zerschlagen!

  • Die revisionistische Linie wurde trotz entsprechender Kritiken nicht korrigiert!

  • Die irreparablen Fehlentwicklungen haben es unmöglich gemacht zur marxistisch-leninistischen Linie zurückzukehren!

Konsequenz:
Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es in der BRD keine kommunistische Partei mehr. Inzwischen sind weitere Kräfte aus der "K"PD (Roter Morgen) ausgetreten, andere wurden ausgeschlossen. Unter diesen Kräften gibt es z.T. sehr unterschiedliche Auffassungen.
Eins ist aber klar: Für die Marxistinnen-Leninistinnen stellt sich die Aufgabe, die ersten Schritte zur Gründung der kommunistischen Partei zu gehen. Sprich, eine neue, prinzipienfeste, Organisation zu schaffen. Eine Organisation, die sich ganz klar auf der Grundlage der Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin befindet! Eine Organisation, die die Grundlagen zum Aufbau der Partei der Arbeiterklasse schafft!
"Die Geschichte der Partei lehrt vor allem, dass der Sieg der proletarischen Revolution, der Sieg der Diktatur des Proletariats, unmöglich ist ohne eine revolutionäre Partei des Proletariats, eine Partei, die vom Opportunismus frei, gegen Paktierer und Kapitulanten unversöhnlich, gegenüber der Bourgeoisie und ihrer Staatsgewalt revolutionär ist.
Die Geschichte der Partei lehrt: das Proletariat ohne eine solche Partei lassen bedeutet, es ohne revolutionäre Führung lassen, es aber ohne revolutionäre Führung lassen bedeutet, die Sache der proletarischen Revolution zum Scheitern bringen." [aus: Geschichte der KPdSU(B) - Kurzer Lehrgang, Verlag Roter Morgen, S. 439].
Gerade weil sich die bolschewistische Bewegung in der BRD auf einem Tiefpunkt befindet, der wohl in der Geschichte nie tiefer war, darf dies nicht zu überhasteten Schritten führen. Es sind weitere Diskussionen nötig, die die Parallelen der oben beschrieben Kräfte klarstellen. Die aber auch ganz offen alle Differenzen ansprechen! Es kann nicht darum gehen, wahllos Leute zu sammeln, um nur die Quantität, der noch zu schaffenden Organisation, zu erhöhen. Es ist gerade jetzt absolut notwendig auf Qualität zu setzen, sprich nach ganz klaren Prinzipen zu handeln und zu organisieren!
"Die Einheit ist eine große Losung!" schrieb Lenin [Lenin Werke Bd. 20, S. 228 "Einheit", 1914] "Doch die Arbeitersache braucht die Einheit unter den Marxisten, nicht aber die Einheit mit den Gegnern und Verfälschern des Marxismus."
Des Weiteren ist es notwendig, sich mit den Ursachen des Revisionismus und Opportunismus auseinander zu setzen. Das bedeut auch, dass eine unkritische Reflektion der Vergangenheit nicht geduldet werden darf! Ebenfalls notwendig ist der Nachweis der Entartung der "K"PD (Roter Morgen). Diese und andere Schritte stehen aktuell auf der Tagesordnung. Zum Austausch und zur Diskussion stehe ich allen ehrlichen, prinzipienfesten Kräften, national wie international, zur Verfügung! Ein ehemaliges Mitglied der "K"PD (Roter Morgen).

Kontakt über:
Postfach 10 26 17
45826 Gelsenkirchen
email: info@bolschewiki.org
www.bolschewiki.org

[1] Der Text ist, mit Ausnahme einiger Veränderungen, stark an den ersten Absätzen des Programms der KPD/ML orientiert, wie sie erstmals 1976 veröffentlicht wurden.


Die Gruppe Berliner Kommunisten (GBK)

Wer wir sind


Wir sind eine Gruppe, die am Aufbau der Kommunistischen Partei in Deutschland arbeitet. Ursprünglich kommen wir aus der "K"PD (Roter Morgen), aus der wir im September 2002 ausgetreten sind, da die "K"PD entartet ist (siehe dazu: "Warum es zum Austritt kommen musste" umseitig). Wir sehen die Notwendigkeit der Gründung einer kommunistischen Partei in Deutschland, da die Arbeiterklasse und die anderen ausgebeuteten Schichten eine Organisation brauchen, mittels derer wir uns wirksam gegen die Angriffe des Kapitals, wie Krieg, Faschismus sowie Lohnabbau und schlechtere Lebensbedingungen wehren, und die für die sozialistische Revolution, die Vorbereitung des Kommunismus, kämpft.
Der Imperialismus ist das System des Ausbeuters, der Kapitalistenklasse und für uns bedeutet er keine Perspektive, sondern Krieg und Unterdrückung, was wir beseitigen wollen.
Ideologisch stehen wir auf Grundlage von Marx, Engels, Lenin, Stalin sowie Hoxha. Wir erkennen die Sowjetunion bis Mitte der Fünfziger Jahre als sozialistisch an, während dessen die DDR nie sozialistisch war. Wir sehen uns in der Tradition der KPD aus der ersten Hälfte des 20-sten Jahrhunderts und der KPD/ML, die Vorgänger Organisation der heutigen "K"PD (Roter Morgen), die kommunistischen Widerstand in der DDR leistete und von Trotzkisten zerschlagen wurde. Es gilt noch zu erforschen, ob bereits mit der Gründung der KPD (RM) 1985 grundlegende Aufgaben falsch gelöst wurden sind. Fakt ist, dass die "K"PD (RM) keine kommunistische Partei mehr ist und auch keine Möglichkeit bietet sich zu einer solchen zu entwickeln.

Wir, die Gruppe Berliner Kommunisten, sind keine Schreibtischmarxisten oder Zirkeltheoretiker. Wir wissen um die Notwendigkeit des Aufbaus einer Kommunistischen Partei und rufen alle Marxisten-Leninisten in Deutschland auf sich daran zu beteiligen!

Für den Kommunismus!
Für den Aufbau der kommunistischen Partei in Deutschland !

Nehmt Kontakt mit uns auf!
Gruppe:BerlinerKommunisten (GBK)
Postfach 610 630 in 10937 Berlin
eMail: gbk@x-mail.net

Gruppe:BerlinerKommunisten (GBK)
Warum es zum Austritt aus der "K"PD (Roter Morgen) kommen musste?

Im folgenden führen wir an, warum es zu dem organisatorischen Bruch mit der "K"PD (RM) kommen musste. Eine ausführliche Begründung erarbeiten wir zur Zeit. Nun folgende Thesen:


Danach folgen noch einmal die schon oben aufgeführten Thesen bis zum Punkt "Es kommt zu keiner Selbstkritik!" Damit endet der Originaltext.

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