Vor Kurzem erreichte uns eine Botschaft einer Gruppe, die sich "Bolschewiki - Gelsenkirchen"
nennt. Diese Botschaft wurde nicht nur an uns, sondern auch an eine ganze Reihe anderer
Adressen geschickt. Entsprechend unserer Informationspolitik veröffentlichen wir
diese Botschaft hier im Originaltext ohne Rücksicht auf den Inhalt, da sie an die
KPP als Ganzes gerichtet war und folglich jedem Mitglied oder Sympathisanten zugänglich
gemacht werden soll.
An Parteien/ Organisationen / Zeitungen etc. mit sozialistisch/kommunistischem Anspruch:
Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es in der BRD KEINE kommunistische
Partei mehr!
BG informiert Euch über die Gründe, die zum organisatorischen Bruch führten. Weiter
unten dokumentieren wir auch die Erklärung von der Gruppe Berliner Kommunisten:
Proletarier aller Länder und unterdrückter Völker, vereinigt Euch! BOLSCHEWIKI Nr.
1 (November 2002) Mitteilungsblatt von Bolschewiki - Gelsenkirchen
Die "K"PD (Roter Morgen) ist revisionistisch entartet!
Für den Aufbau der Kommunistischen Partei in Deutschland!
Bolschewiki - Gelsenkirchen
Postfach 10 26 17
45826 Gelsenkirchen
eMail: info@bolschewiki.org
Hompage: www.bolschewiki.org
Erklärung eines Marxisten-Leninisten zum Austritt aus der "K"PD (Roter Morgen)
Im März 2002 bin ich aus der "K"PD (Roter Morgen) ausgetreten! Diese Schritt war
nötig, da keine der beiden in der "K"PD (Roter Morgen) entstandenen Linien am wissenschaftlichen
Sozialismus-Kommunismus festhielt. Beide Linien wählten in entscheidenden Fragen
einen opportunistisch-revisionistischen Weg. Die "K"PD (Roter Morgen) entartete!
Als der Kampf einiger GenossInnen, die innerhalb der "K"PD (Roter Morgen) Widerstand
gegen den Revisionismus und Opportunismus leisteten, keinen Erfolg mehr versprach,
wurde der organisatorische Bruch zur Pflicht!
Der Tradition der internationalen Arbeiterbewegung fühle ich mich verpflichtet: der
Tradition der revolutionären Arbeiter Frankreichs und Deutschlands des Jahres 1848,
der Kämpfer der Pariser Kommune, der Helden der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution
in Russland. Der Tradition dieser Sowjetunion, die erstmals die Möglichkeit des Sozialismus
in einem Land bewies, sowie der Sozialistischen Volksrepublik Albanien. Ich stütze
mich auf die Tradition der von Marx und Engels begründeten revolutionären Arbeiterbewegung
in Deutschland, der revolutionären Sozialdemokratie unter der Führung Wilhelm Liebknechts
und August Bebels. Auf die von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gegründeten und
von Ernst Thälmann geführten ruhmreichen KPD, die in der Novemberrevolution 1918,
in den Kämpfen gegen Kapp und Kuno, dem Hamburger Aufstand 1923 und im Widerstand
gegen den Faschismus und für die Befreiung der Arbeiterklasse, für ein sozialistisches
Deutschland ihr Leben ließen. Ebenso kämpfe ich in der Tradition der 1968-69, von
Ernst Aust, gegründeten KPD/ML, die den Kampf der KPD fortsetzte, nachdem die illegalen
KPD entartet war und deren Führung (in Zusammenarbeit mit dem Staat) die revisionistische
DKP gründete, der KPD/ML, die mit ihrer illegalen Sektion in der DDR kommunistischen
Widerstand gegen die SED leitete und für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches
Deutschland eintrat. Ich kämpfe in der Tradition der MarxistInnen-LeninistInnen,
die 1985, nachdem die Spaltung der KPD/ML diese fast komplett zerstört hatte, am
Aufbau der KPD/ML festhielten (die Organisation nannte sich dann später KPD) und
weiter den Roten Morgen herausgaben. Also der Tradition der inzwischen entarteten
"K"PD (Roter Morgen), aus der ich austrat.
Weiter werde ich alles versuchen, um den Marxismus-Leninismus schöpferisch auf die
konkreten Bedingungen in Deutschland anzuwenden. Dazu halte ich an den Grundlagen
des wissenschaftlichen Sozialismus fest. Den Grundlagen, die von den Klassikern Marx,
Engels, Lenin und Stalin entwickelt bzw. weiterentwickelt wurden. Den Erkenntnissen
und Lehren der kommunistischen Weltbewegung (der Kommunistischen Internationale etc.).
Den Lehren von großen KommunistInnen wie: Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara
Zetkin, Erst Thälmann, Georgi Dimitroff und Enver Hoxha! [1]
Im Folgenden möchte ich die Punkte, in Thesen, darstellen, die zu meinem Austritt
führten und aufzeigen, dass die "K"PD (Roter Morgen) entartet ist. Diese Thesen waren
auch Teil der mündlichen Austrittserklärung:
Revision des Marxismus-Leninismus und der kommunistischen Geschichte:
- Die Erkenntnisse von Marx, Engels, Lenin und Stalin werden in Frage
gestellt bzw. verfälscht!
- Gerade die Verteidigung der Werke Stalins wird vernachlässigt bzw. kaum noch
geführt!
- Der antirevisionistische Kampf Enver Hoxhas wird nicht fortgesetzt, Hoxhas Erkenntnisse
werden nicht mal mehr geschult!
- Die Geschichte der KPD/ML wird denunziert, indem pauschal mit
Begriffen wie sektiererisch, dogmatisch etc. hantiert wird! Dieser Kurs
ist z.T. auch bei der historischen Bewertung der Thälmann-KPD bzw. des
KJVD zu erkennen!
- Unter dem Vorwand: gewisse Dinge müsse man historisch sehen, werden Kernpunkte
des Marxismus-Leninismus revidiert oder in Frage gestellt (z.B. die Notwendigkeit
der Bolschewisierung)!
- Das "theoretische" Organ über "Die Aufgaben der Arbeiterklasse gegenüber dem
Staat" enthält mehrere Verfälschungen des Marxismus-Leninismus bzw. hier werden an
mehreren Stellen ehemalige Positionen zumindest relativiert!
- Die Notwendigkeit der revolutionären Gewalt wird, unter Vorwänden, nicht mehr
propagiert!
- Es werden falsche Theorien über die "Diktatur des Proletariats" verbreitet!
- In der Frage der Bewertung der Flexibilisierung werden ökonomistische, antimaxistisch-leninistische
Positionen verbreitet! Dies führt gar zu Tendenzen die kapitalistische Ausbeutung
schön zureden bzw. die Arbeiterklasse zu verraten!
Kampf gegen Opportunismus:
- Es wird kein konsequenter Kampf gegen den Opportunismus und Revisionismus
geführt (außerhalb wie innerhalb der Partei)!
- Es kommt zu keiner entschieden Abgrenzung gegenüber anderen Organisationen und
Parteien!
Propaganda:
- Es wird nicht aus der Bewegung geschrieben, sondern meist übt der Rote Morgen
eine Art Moderator-Funktion aus, er beschreibt Entwicklungen, es fehlt aber die Orientierung!
- Man beschränkt sich fast nur noch auf Tagespolitik und propagiert nicht mehr
die historische Alternative: Sozialismus/Kommunismus!
- Man stellt lieber Forderungen auf, die populär sind, als kommunistische, die
eventuell derzeit nicht zu großer Zustimmung führt!
Kommunistisches Auftreten:
- Tendenzen als Partei nicht mehr offen aufzutreten wird nicht entgegengetreten
sondern forciert! Ebenso wenig den Tendenzen von GenossInnen keine offene Parteiarbeit
mehr zu machen!
Kein Internationalismus:
- Der proletarische Internationalismus wird nur in Worten raktiziert!
- Der internationalistischen Arbeit wird zuwenig Gewicht beigemessen!
- Die offene Kritik und Diskussion zwischen marxistisch-leninistischen Parteien
(bzw. denen, die sich so nennen) wird abgelehnt! Stattdessen verfällt man in Heimlichtuerei
und Taktierertum. Also dem hinter den Rücken herreden etc. ohne eventuelle Differenzen
offen zu klären!
- Der Wiederaufbau der Kommunistischen Internationalen wird nicht
angestrebt!
- Ein gemeinsamer Kampf mit Bruderorganisationen wird nicht wirklich
geführt, obwohl es Möglichkeiten gäbe!
Schulung:
- Der theoretischen Schulung wird nicht genügend Gewicht beigemessen bzw. die
inhaltlichen Schwerpunkte werden falsch gesetzt!
Parteiaufbau:
- Es gibt falsche Vorstellungen vom Parteiaufbau!
- Im "theoretischen" Organ der "K"PD (Roter Morgen) über "Die kommunistische Partei"
fehlen entscheiden Punkte, es ist unzureichend, wird aber trotz Kritik als ausreichend
dargestellt!
- Man hat Illusionen bezüglich der Arbeit in Massen- bzw. Einheitsfrontorganisationen!
Kommunistische Partei als Partei der Arbeiterklasse:
- Es gibt keine Orientierung auf die untersten Schichten der Arbeiterklasse!
- Es gibt keine Anleitung zur Arbeit in den Gewerkschaften bzw. "linken" Gewerkschaftskreisen
und -Initiativen etc. bzw. man bewertet sie falsch und hat Illusionen!
Faschismus:
- Die Faschismus-Analyse von Dimitroff wird nicht verteidigt. Die "Faschismus-Frage"
wird auch teilweise falsch bewertet (komplette Ablehnung der Sozialfaschismus-Theorie).
Frauen:
- In der Frauenfrage wird es zugelassen, dass kleinbürgerliche Theorien verbreitet
werden, ohne dagegen anzukämpfen!
- Es gibt keine Frauenpolitik!
Jugend:
- In der Jugendfrage werden falsche Wege eingeschlagen, die dazu führen werden,
dass die "K"PD (Roter Morgen) die Verbindung zur revolutionären Jugend noch weiter
verlieren wird!
Die Rolle der Führung:
- Die Führung gibt keine ausreichende Anleitung bzw. vernachlässigt diese!
- Die praktische Arbeit wird z.T. durch falsche Entschlüsse gar behindert!
Verstoß gegen Statut und Parteitagsbeschlüsse:
- Die Diskussionen in der Partei werden, unter anderem durch Zensur und Lügen,
unmöglich gemacht!
- Dazu wird auch gegen das Staut verstoßen, was von den Kontrollorganen
sogar gedeckt wird!
- Es wird gegen Parteitagsbeschlüsse verstoßen, ohne dass die entsprechenden Kräfte
zur Verantwortung gezogen werden!
Demokratischer Zentralismus:
- Der demokratische Zentralismus ist zu einem bürokratischen Zentralismus verkommen,
dessen Ziel es ist die Kritik und den Widerstand gegen die revisionistische Linie
zu verhindern!
Keine kommunistische Kritik und Selbstkritik:
- Eine Kritik an der Führung wird nicht ermöglicht! Stattdessen wird dazu aufgerufen,
gewisse Kritiken nicht zu lesen bzw. zu bearbeiten! Z.T. trotzdem man zuvor zur Diskussion
aufgerufen hat!
- Die Diskussionskultur ist durchsäht von grober Polemik, Überspitzungen, falschen
Behauptungen, eindeutigen Lügen sowie das Abdriften ins rein Persönliche, um von
der Sachebene abzulenken!
- Es kommt zu keiner Selbstkritik!
- Eine kritische, offene Debatte gibt es nicht mehr! KritikerInnen werden mit anti-bolschewistischen
Methoden bekämpft!
Also:
- Den prinzipienfesten Kräften in der Partei ist die Möglichkeit entzogen,
im innerparteilichen Kampf den Opportunismus und Revisionismus zu zerschlagen!
- Die revisionistische Linie wurde trotz entsprechender Kritiken nicht korrigiert!
- Die irreparablen Fehlentwicklungen haben es unmöglich gemacht zur marxistisch-leninistischen
Linie zurückzukehren!
Konsequenz:
Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es in der BRD keine kommunistische
Partei mehr. Inzwischen sind weitere Kräfte aus der "K"PD (Roter Morgen) ausgetreten,
andere wurden ausgeschlossen. Unter diesen Kräften gibt es z.T. sehr unterschiedliche
Auffassungen.
Eins ist aber klar: Für die Marxistinnen-Leninistinnen stellt sich die Aufgabe, die
ersten Schritte zur Gründung der kommunistischen Partei zu gehen. Sprich, eine neue,
prinzipienfeste, Organisation zu schaffen. Eine Organisation, die sich ganz klar
auf der Grundlage der Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin befindet! Eine Organisation,
die die Grundlagen zum Aufbau der Partei der Arbeiterklasse schafft!
"Die Geschichte der Partei lehrt vor allem, dass der Sieg der proletarischen Revolution,
der Sieg der Diktatur des Proletariats, unmöglich ist ohne eine revolutionäre Partei
des Proletariats, eine Partei, die vom Opportunismus frei, gegen Paktierer und Kapitulanten
unversöhnlich, gegenüber der Bourgeoisie und ihrer Staatsgewalt revolutionär ist.
Die Geschichte der Partei lehrt: das Proletariat ohne eine solche Partei lassen bedeutet,
es ohne revolutionäre Führung lassen, es aber ohne revolutionäre Führung lassen bedeutet,
die Sache der proletarischen Revolution zum Scheitern bringen." [aus: Geschichte
der KPdSU(B) - Kurzer Lehrgang, Verlag Roter Morgen, S. 439].
Gerade weil sich die bolschewistische Bewegung in der BRD auf einem Tiefpunkt befindet,
der wohl in der Geschichte nie tiefer war, darf dies nicht zu überhasteten Schritten
führen. Es sind weitere Diskussionen nötig, die die Parallelen der oben beschrieben
Kräfte klarstellen. Die aber auch ganz offen alle Differenzen ansprechen! Es kann
nicht darum gehen, wahllos Leute zu sammeln, um nur die Quantität, der noch zu schaffenden
Organisation, zu erhöhen. Es ist gerade jetzt absolut notwendig auf Qualität zu setzen,
sprich nach ganz klaren Prinzipen zu handeln und zu organisieren!
"Die Einheit ist eine große Losung!" schrieb Lenin [Lenin Werke Bd. 20, S. 228 "Einheit",
1914] "Doch die Arbeitersache braucht die Einheit unter den Marxisten, nicht aber
die Einheit mit den Gegnern und Verfälschern des Marxismus."
Des Weiteren ist es notwendig, sich mit den Ursachen des Revisionismus und Opportunismus
auseinander zu setzen. Das bedeut auch, dass eine unkritische Reflektion der Vergangenheit
nicht geduldet werden darf! Ebenfalls notwendig ist der Nachweis der Entartung der
"K"PD (Roter Morgen). Diese und andere Schritte stehen aktuell auf der Tagesordnung.
Zum Austausch und zur Diskussion stehe ich allen ehrlichen, prinzipienfesten Kräften,
national wie international, zur Verfügung! Ein ehemaliges Mitglied der "K"PD (Roter
Morgen).
Kontakt über:
Postfach 10 26 17
45826 Gelsenkirchen
email: info@bolschewiki.org
www.bolschewiki.org
[1] Der Text ist, mit Ausnahme einiger Veränderungen, stark an den ersten Absätzen
des Programms der KPD/ML orientiert, wie sie erstmals 1976 veröffentlicht wurden.
Die Gruppe Berliner Kommunisten (GBK)
Wer wir sind
Wir sind eine Gruppe, die am Aufbau der Kommunistischen Partei in Deutschland arbeitet.
Ursprünglich kommen wir aus der "K"PD (Roter Morgen), aus der wir im September 2002
ausgetreten sind, da die "K"PD entartet ist (siehe dazu: "Warum es zum Austritt kommen
musste" umseitig). Wir sehen die Notwendigkeit der Gründung einer kommunistischen
Partei in Deutschland, da die Arbeiterklasse und die anderen ausgebeuteten Schichten
eine Organisation brauchen, mittels derer wir uns wirksam gegen die Angriffe des
Kapitals, wie Krieg, Faschismus sowie Lohnabbau und schlechtere Lebensbedingungen
wehren, und die für die sozialistische Revolution, die Vorbereitung des Kommunismus,
kämpft.
Der Imperialismus ist das System des Ausbeuters, der Kapitalistenklasse und für uns
bedeutet er keine Perspektive, sondern Krieg und Unterdrückung, was wir beseitigen
wollen.
Ideologisch stehen wir auf Grundlage von Marx, Engels, Lenin, Stalin sowie Hoxha.
Wir erkennen die Sowjetunion bis Mitte der Fünfziger Jahre als sozialistisch an,
während dessen die DDR nie sozialistisch war. Wir sehen uns in der Tradition der
KPD aus der ersten Hälfte des 20-sten Jahrhunderts und der KPD/ML, die Vorgänger
Organisation der heutigen "K"PD (Roter Morgen), die kommunistischen Widerstand in
der DDR leistete und von Trotzkisten zerschlagen wurde. Es gilt noch zu erforschen,
ob bereits mit der Gründung der KPD (RM) 1985 grundlegende Aufgaben falsch gelöst
wurden sind. Fakt ist, dass die "K"PD (RM) keine kommunistische Partei mehr ist und
auch keine Möglichkeit bietet sich zu einer solchen zu entwickeln.
Wir, die Gruppe Berliner Kommunisten, sind keine Schreibtischmarxisten oder Zirkeltheoretiker.
Wir wissen um die Notwendigkeit des Aufbaus einer Kommunistischen Partei und rufen
alle Marxisten-Leninisten in Deutschland auf sich daran zu beteiligen!
Für den Kommunismus!
Für den Aufbau der kommunistischen Partei in Deutschland !
Nehmt Kontakt mit uns auf!
Gruppe:BerlinerKommunisten (GBK)
Postfach 610 630 in 10937 Berlin
eMail: gbk@x-mail.net
Gruppe:BerlinerKommunisten (GBK)
Warum es zum Austritt aus der "K"PD (Roter Morgen) kommen musste?
Im folgenden führen wir an, warum es zu dem organisatorischen Bruch mit der "K"PD
(RM) kommen musste. Eine ausführliche Begründung erarbeiten wir zur Zeit. Nun folgende
Thesen:
Danach folgen noch einmal die schon oben aufgeführten Thesen bis zum Punkt "Es kommt
zu keiner Selbstkritik!" Damit endet der Originaltext.
Koordinierungsrat
Generalorganisation
Kommunistische Programmpartei