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Parteipolitik - Hilfe - Antworten

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Name: Koordinierungsrat
Datum/Zeit: Montag, 9. Dez 2002 um 14:55:08 CEST
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Markierung: Praxis
Thema:
Botschaft der Gruppe "Bolschewiki - Gelsenkirchen"
 
Eintrag:

Vor Kurzem erreichte uns eine Botschaft einer Gruppe, die sich "Bolschewiki - Gelsenkirchen" nennt. Diese Botschaft wurde nicht nur an uns, sondern auch an eine ganze Reihe anderer Adressen geschickt. Entsprechend unserer Informationspolitik veröffentlichen wir diese Botschaft hier im Originaltext ohne Rücksicht auf den Inhalt, da sie an die KPP als Ganzes gerichtet war und folglich jedem Mitglied oder Sympathisanten zugänglich gemacht werden soll.


An Parteien/ Organisationen / Zeitungen etc. mit sozialistisch/kommunistischem Anspruch:

Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es in der BRD KEINE kommunistische Partei mehr!
BG informiert Euch über die Gründe, die zum organisatorischen Bruch führten. Weiter unten dokumentieren wir auch die Erklärung von der Gruppe Berliner Kommunisten:

Proletarier aller Länder und unterdrückter Völker, vereinigt Euch! BOLSCHEWIKI Nr. 1 (November 2002) Mitteilungsblatt von Bolschewiki - Gelsenkirchen

Die "K"PD (Roter Morgen) ist revisionistisch entartet!
Für den Aufbau der Kommunistischen Partei in Deutschland!

Bolschewiki - Gelsenkirchen
Postfach 10 26 17
45826 Gelsenkirchen
eMail: info@bolschewiki.org
Hompage: www.bolschewiki.org

Erklärung eines Marxisten-Leninisten zum Austritt aus der "K"PD (Roter Morgen)

Im März 2002 bin ich aus der "K"PD (Roter Morgen) ausgetreten! Diese Schritt war nötig, da keine der beiden in der "K"PD (Roter Morgen) entstandenen Linien am wissenschaftlichen Sozialismus-Kommunismus festhielt. Beide Linien wählten in entscheidenden Fragen einen opportunistisch-revisionistischen Weg. Die "K"PD (Roter Morgen) entartete! Als der Kampf einiger GenossInnen, die innerhalb der "K"PD (Roter Morgen) Widerstand gegen den Revisionismus und Opportunismus leisteten, keinen Erfolg mehr versprach, wurde der organisatorische Bruch zur Pflicht!
Der Tradition der internationalen Arbeiterbewegung fühle ich mich verpflichtet: der Tradition der revolutionären Arbeiter Frankreichs und Deutschlands des Jahres 1848, der Kämpfer der Pariser Kommune, der Helden der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Russland. Der Tradition dieser Sowjetunion, die erstmals die Möglichkeit des Sozialismus in einem Land bewies, sowie der Sozialistischen Volksrepublik Albanien. Ich stütze mich auf die Tradition der von Marx und Engels begründeten revolutionären Arbeiterbewegung in Deutschland, der revolutionären Sozialdemokratie unter der Führung Wilhelm Liebknechts und August Bebels. Auf die von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gegründeten und von Ernst Thälmann geführten ruhmreichen KPD, die in der Novemberrevolution 1918, in den Kämpfen gegen Kapp und Kuno, dem Hamburger Aufstand 1923 und im Widerstand gegen den Faschismus und für die Befreiung der Arbeiterklasse, für ein sozialistisches Deutschland ihr Leben ließen. Ebenso kämpfe ich in der Tradition der 1968-69, von Ernst Aust, gegründeten KPD/ML, die den Kampf der KPD fortsetzte, nachdem die illegalen KPD entartet war und deren Führung (in Zusammenarbeit mit dem Staat) die revisionistische DKP gründete, der KPD/ML, die mit ihrer illegalen Sektion in der DDR kommunistischen Widerstand gegen die SED leitete und für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland eintrat. Ich kämpfe in der Tradition der MarxistInnen-LeninistInnen, die 1985, nachdem die Spaltung der KPD/ML diese fast komplett zerstört hatte, am Aufbau der KPD/ML festhielten (die Organisation nannte sich dann später KPD) und weiter den Roten Morgen herausgaben. Also der Tradition der inzwischen entarteten "K"PD (Roter Morgen), aus der ich austrat.
Weiter werde ich alles versuchen, um den Marxismus-Leninismus schöpferisch auf die konkreten Bedingungen in Deutschland anzuwenden. Dazu halte ich an den Grundlagen des wissenschaftlichen Sozialismus fest. Den Grundlagen, die von den Klassikern Marx, Engels, Lenin und Stalin entwickelt bzw. weiterentwickelt wurden. Den Erkenntnissen und Lehren der kommunistischen Weltbewegung (der Kommunistischen Internationale etc.). Den Lehren von großen KommunistInnen wie: Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Erst Thälmann, Georgi Dimitroff und Enver Hoxha! [1]

Im Folgenden möchte ich die Punkte, in Thesen, darstellen, die zu meinem Austritt führten und aufzeigen, dass die "K"PD (Roter Morgen) entartet ist. Diese Thesen waren auch Teil der mündlichen Austrittserklärung:

Revision des Marxismus-Leninismus und der kommunistischen Geschichte:

  • Die Erkenntnisse von Marx, Engels, Lenin und Stalin werden in Frage
    gestellt bzw. verfälscht!

  • Gerade die Verteidigung der Werke Stalins wird vernachlässigt bzw. kaum noch geführt!

  • Der antirevisionistische Kampf Enver Hoxhas wird nicht fortgesetzt, Hoxhas Erkenntnisse werden nicht mal mehr geschult!

  • Die Geschichte der KPD/ML wird denunziert, indem pauschal mit
    Begriffen wie sektiererisch, dogmatisch etc. hantiert wird! Dieser Kurs
    ist z.T. auch bei der historischen Bewertung der Thälmann-KPD bzw. des
    KJVD zu erkennen!

  • Unter dem Vorwand: gewisse Dinge müsse man historisch sehen, werden Kernpunkte des Marxismus-Leninismus revidiert oder in Frage gestellt (z.B. die Notwendigkeit der Bolschewisierung)!

  • Das "theoretische" Organ über "Die Aufgaben der Arbeiterklasse gegenüber dem Staat" enthält mehrere Verfälschungen des Marxismus-Leninismus bzw. hier werden an mehreren Stellen ehemalige Positionen zumindest relativiert!

  • Die Notwendigkeit der revolutionären Gewalt wird, unter Vorwänden, nicht mehr propagiert!

  • Es werden falsche Theorien über die "Diktatur des Proletariats" verbreitet!

  • In der Frage der Bewertung der Flexibilisierung werden ökonomistische, antimaxistisch-leninistische Positionen verbreitet! Dies führt gar zu Tendenzen die kapitalistische Ausbeutung schön zureden bzw. die Arbeiterklasse zu verraten!

Kampf gegen Opportunismus:

  • Es wird kein konsequenter Kampf gegen den Opportunismus und Revisionismus geführt (außerhalb wie innerhalb der Partei)!

  • Es kommt zu keiner entschieden Abgrenzung gegenüber anderen Organisationen und Parteien!

Propaganda:

  • Es wird nicht aus der Bewegung geschrieben, sondern meist übt der Rote Morgen eine Art Moderator-Funktion aus, er beschreibt Entwicklungen, es fehlt aber die Orientierung!

  • Man beschränkt sich fast nur noch auf Tagespolitik und propagiert nicht mehr die historische Alternative: Sozialismus/Kommunismus!

  • Man stellt lieber Forderungen auf, die populär sind, als kommunistische, die eventuell derzeit nicht zu großer Zustimmung führt!

Kommunistisches Auftreten:

  • Tendenzen als Partei nicht mehr offen aufzutreten wird nicht entgegengetreten sondern forciert! Ebenso wenig den Tendenzen von GenossInnen keine offene Parteiarbeit mehr zu machen!

Kein Internationalismus:

  • Der proletarische Internationalismus wird nur in Worten raktiziert!

  • Der internationalistischen Arbeit wird zuwenig Gewicht beigemessen!

  • Die offene Kritik und Diskussion zwischen marxistisch-leninistischen Parteien (bzw. denen, die sich so nennen) wird abgelehnt! Stattdessen verfällt man in Heimlichtuerei und Taktierertum. Also dem hinter den Rücken herreden etc. ohne eventuelle Differenzen offen zu klären!

  • Der Wiederaufbau der Kommunistischen Internationalen wird nicht
    angestrebt!

  • Ein gemeinsamer Kampf mit Bruderorganisationen wird nicht wirklich
    geführt, obwohl es Möglichkeiten gäbe!

Schulung:

  • Der theoretischen Schulung wird nicht genügend Gewicht beigemessen bzw. die inhaltlichen Schwerpunkte werden falsch gesetzt!

Parteiaufbau:

  • Es gibt falsche Vorstellungen vom Parteiaufbau!

  • Im "theoretischen" Organ der "K"PD (Roter Morgen) über "Die kommunistische Partei" fehlen entscheiden Punkte, es ist unzureichend, wird aber trotz Kritik als ausreichend dargestellt!

  • Man hat Illusionen bezüglich der Arbeit in Massen- bzw. Einheitsfrontorganisationen!

Kommunistische Partei als Partei der Arbeiterklasse:

  • Es gibt keine Orientierung auf die untersten Schichten der Arbeiterklasse!

  • Es gibt keine Anleitung zur Arbeit in den Gewerkschaften bzw. "linken" Gewerkschaftskreisen und -Initiativen etc. bzw. man bewertet sie falsch und hat Illusionen!

Faschismus:

  • Die Faschismus-Analyse von Dimitroff wird nicht verteidigt. Die "Faschismus-Frage" wird auch teilweise falsch bewertet (komplette Ablehnung der Sozialfaschismus-Theorie).

Frauen:

  • In der Frauenfrage wird es zugelassen, dass kleinbürgerliche Theorien verbreitet werden, ohne dagegen anzukämpfen!

  • Es gibt keine Frauenpolitik!

Jugend:

  • In der Jugendfrage werden falsche Wege eingeschlagen, die dazu führen werden, dass die "K"PD (Roter Morgen) die Verbindung zur revolutionären Jugend noch weiter verlieren wird!

Die Rolle der Führung:

  • Die Führung gibt keine ausreichende Anleitung bzw. vernachlässigt diese!

  • Die praktische Arbeit wird z.T. durch falsche Entschlüsse gar behindert!

Verstoß gegen Statut und Parteitagsbeschlüsse:

  • Die Diskussionen in der Partei werden, unter anderem durch Zensur und Lügen, unmöglich gemacht!

  • Dazu wird auch gegen das Staut verstoßen, was von den Kontrollorganen
    sogar gedeckt wird!

  • Es wird gegen Parteitagsbeschlüsse verstoßen, ohne dass die entsprechenden Kräfte zur Verantwortung gezogen werden!

Demokratischer Zentralismus:

  • Der demokratische Zentralismus ist zu einem bürokratischen Zentralismus verkommen, dessen Ziel es ist die Kritik und den Widerstand gegen die revisionistische Linie zu verhindern!

Keine kommunistische Kritik und Selbstkritik:

  • Eine Kritik an der Führung wird nicht ermöglicht! Stattdessen wird dazu aufgerufen, gewisse Kritiken nicht zu lesen bzw. zu bearbeiten! Z.T. trotzdem man zuvor zur Diskussion aufgerufen hat!

  • Die Diskussionskultur ist durchsäht von grober Polemik, Überspitzungen, falschen Behauptungen, eindeutigen Lügen sowie das Abdriften ins rein Persönliche, um von der Sachebene abzulenken!

  • Es kommt zu keiner Selbstkritik!

  • Eine kritische, offene Debatte gibt es nicht mehr! KritikerInnen werden mit anti-bolschewistischen Methoden bekämpft!

Also:

  • Den prinzipienfesten Kräften in der Partei ist die Möglichkeit entzogen, im innerparteilichen Kampf den Opportunismus und Revisionismus zu zerschlagen!

  • Die revisionistische Linie wurde trotz entsprechender Kritiken nicht korrigiert!

  • Die irreparablen Fehlentwicklungen haben es unmöglich gemacht zur marxistisch-leninistischen Linie zurückzukehren!

Konsequenz:
Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es in der BRD keine kommunistische Partei mehr. Inzwischen sind weitere Kräfte aus der "K"PD (Roter Morgen) ausgetreten, andere wurden ausgeschlossen. Unter diesen Kräften gibt es z.T. sehr unterschiedliche Auffassungen.
Eins ist aber klar: Für die Marxistinnen-Leninistinnen stellt sich die Aufgabe, die ersten Schritte zur Gründung der kommunistischen Partei zu gehen. Sprich, eine neue, prinzipienfeste, Organisation zu schaffen. Eine Organisation, die sich ganz klar auf der Grundlage der Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin befindet! Eine Organisation, die die Grundlagen zum Aufbau der Partei der Arbeiterklasse schafft!
"Die Geschichte der Partei lehrt vor allem, dass der Sieg der proletarischen Revolution, der Sieg der Diktatur des Proletariats, unmöglich ist ohne eine revolutionäre Partei des Proletariats, eine Partei, die vom Opportunismus frei, gegen Paktierer und Kapitulanten unversöhnlich, gegenüber der Bourgeoisie und ihrer Staatsgewalt revolutionär ist.
Die Geschichte der Partei lehrt: das Proletariat ohne eine solche Partei lassen bedeutet, es ohne revolutionäre Führung lassen, es aber ohne revolutionäre Führung lassen bedeutet, die Sache der proletarischen Revolution zum Scheitern bringen." [aus: Geschichte der KPdSU(B) - Kurzer Lehrgang, Verlag Roter Morgen, S. 439].
Gerade weil sich die bolschewistische Bewegung in der BRD auf einem Tiefpunkt befindet, der wohl in der Geschichte nie tiefer war, darf dies nicht zu überhasteten Schritten führen. Es sind weitere Diskussionen nötig, die die Parallelen der oben beschrieben Kräfte klarstellen. Die aber auch ganz offen alle Differenzen ansprechen! Es kann nicht darum gehen, wahllos Leute zu sammeln, um nur die Quantität, der noch zu schaffenden Organisation, zu erhöhen. Es ist gerade jetzt absolut notwendig auf Qualität zu setzen, sprich nach ganz klaren Prinzipen zu handeln und zu organisieren!
"Die Einheit ist eine große Losung!" schrieb Lenin [Lenin Werke Bd. 20, S. 228 "Einheit", 1914] "Doch die Arbeitersache braucht die Einheit unter den Marxisten, nicht aber die Einheit mit den Gegnern und Verfälschern des Marxismus."
Des Weiteren ist es notwendig, sich mit den Ursachen des Revisionismus und Opportunismus auseinander zu setzen. Das bedeut auch, dass eine unkritische Reflektion der Vergangenheit nicht geduldet werden darf! Ebenfalls notwendig ist der Nachweis der Entartung der "K"PD (Roter Morgen). Diese und andere Schritte stehen aktuell auf der Tagesordnung. Zum Austausch und zur Diskussion stehe ich allen ehrlichen, prinzipienfesten Kräften, national wie international, zur Verfügung! Ein ehemaliges Mitglied der "K"PD (Roter Morgen).

Kontakt über:
Postfach 10 26 17
45826 Gelsenkirchen
email: info@bolschewiki.org
www.bolschewiki.org

[1] Der Text ist, mit Ausnahme einiger Veränderungen, stark an den ersten Absätzen des Programms der KPD/ML orientiert, wie sie erstmals 1976 veröffentlicht wurden.


Die Gruppe Berliner Kommunisten (GBK)

Wer wir sind


Wir sind eine Gruppe, die am Aufbau der Kommunistischen Partei in Deutschland arbeitet. Ursprünglich kommen wir aus der "K"PD (Roter Morgen), aus der wir im September 2002 ausgetreten sind, da die "K"PD entartet ist (siehe dazu: "Warum es zum Austritt kommen musste" umseitig). Wir sehen die Notwendigkeit der Gründung einer kommunistischen Partei in Deutschland, da die Arbeiterklasse und die anderen ausgebeuteten Schichten eine Organisation brauchen, mittels derer wir uns wirksam gegen die Angriffe des Kapitals, wie Krieg, Faschismus sowie Lohnabbau und schlechtere Lebensbedingungen wehren, und die für die sozialistische Revolution, die Vorbereitung des Kommunismus, kämpft.
Der Imperialismus ist das System des Ausbeuters, der Kapitalistenklasse und für uns bedeutet er keine Perspektive, sondern Krieg und Unterdrückung, was wir beseitigen wollen.
Ideologisch stehen wir auf Grundlage von Marx, Engels, Lenin, Stalin sowie Hoxha. Wir erkennen die Sowjetunion bis Mitte der Fünfziger Jahre als sozialistisch an, während dessen die DDR nie sozialistisch war. Wir sehen uns in der Tradition der KPD aus der ersten Hälfte des 20-sten Jahrhunderts und der KPD/ML, die Vorgänger Organisation der heutigen "K"PD (Roter Morgen), die kommunistischen Widerstand in der DDR leistete und von Trotzkisten zerschlagen wurde. Es gilt noch zu erforschen, ob bereits mit der Gründung der KPD (RM) 1985 grundlegende Aufgaben falsch gelöst wurden sind. Fakt ist, dass die "K"PD (RM) keine kommunistische Partei mehr ist und auch keine Möglichkeit bietet sich zu einer solchen zu entwickeln.

Wir, die Gruppe Berliner Kommunisten, sind keine Schreibtischmarxisten oder Zirkeltheoretiker. Wir wissen um die Notwendigkeit des Aufbaus einer Kommunistischen Partei und rufen alle Marxisten-Leninisten in Deutschland auf sich daran zu beteiligen!

Für den Kommunismus!
Für den Aufbau der kommunistischen Partei in Deutschland !

Nehmt Kontakt mit uns auf!
Gruppe:BerlinerKommunisten (GBK)
Postfach 610 630 in 10937 Berlin
eMail: gbk@x-mail.net

Gruppe:BerlinerKommunisten (GBK)
Warum es zum Austritt aus der "K"PD (Roter Morgen) kommen musste?

Im folgenden führen wir an, warum es zu dem organisatorischen Bruch mit der "K"PD (RM) kommen musste. Eine ausführliche Begründung erarbeiten wir zur Zeit. Nun folgende Thesen:


Danach folgen noch einmal die schon oben aufgeführten Thesen bis zum Punkt "Es kommt zu keiner Selbstkritik!" Damit endet der Originaltext.

Koordinierungsrat
Generalorganisation
Kommunistische Programmpartei

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Name: Tec Dian
Datum/Zeit: Sonntag, 15. Dez 2002 um 0:22:29 CEST
IP-Adresse: 217.226.242.147 (???)
Browser/OS: Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows NT 5.1
Markierung: Geschichte
Thema:
Sozialfaschismus
 
Eintrag:

>Was genau bedeutet denn Sozialfaschismus?
>Kenn die Theorie nicht …
>Soll das eine Symbiose zwischen
>Sozialismus/Sozialdemokratie und
>Faschismus bedeuten, oder was
>heisst es?

Nein, mit soetwas hat das nichts zu tun. Die Sozialfaschismus-These ist eine Bewertung der (deutschen) Sozialdemokratie, die vor der Machtergreifung Hitlers von der KPD vertreten wurde. Nach der Vereinigung von KPD und SPD zur SED in Ostdeutschland schämte man sich dafür und verschwieg sie tunlichst, während Antikommunisten sie immer wieder ausgruben, um damit den Kommunisten die Schuld am Nichtzustandekommen einer Einheitsfront gegen den Faschismus zuzuschieben.
Die Sozialfaschismusthese sagt schlicht aus, dass Sozialdemokratie und Faschismus zwei Seiten derselben Sache sind. Beide dienen dazu, die revolutionäre Bewegung zu unterdrücken, nur eben mit anderen Mitteln - und wenn sie zu stark wird, dann sogar mit den gleichen Mitteln: der gewaltsamen Unterdrückung. Dazu gibt es ein deutliches Zitat von Ernst Thälmann aus: Die politische Lage und die Aufgaben der Partei von 1929.
Angesichts der Tatsache, dass es SPD-Minister waren, die in der Novemberrevolution und später in der Weimarer Republik immer wieder revolutionäre Arbeiter zusammenschießen ließen, eine durchaus naheliegende Erkenntnis. Und angesichts der Tatsache, dass der Radikalenerlass und die Kommunistenhatz der Siebziger Jahre vom SPD-Kanzler Willy Brandt initiiert wurden, ist das auch in der BRD noch immer aktuell.
Antikommunisten und diejenigen, die diese These nicht begriffen haben, verurteilen diese These, weil sie angeblich unzulässig die angeblich demokratische Sozialdemokratie mit dem diktatorischen Faschismus gleichsetze. Das tut sie jedoch nicht, sondern sie sagt aus, das beide im System der bürgerlichen Gesellschaft dieselbe Funktion haben, und dass die Sozialdemokratie nahtlos zu faschistischen Methoden überwechselt, wenn es ihr zum Systemerhalt angebracht erscheint, also durchaus nicht demokratisch ist. Nicht erst der jüngste Wählerbetrug der SPD-geführten Bundesregierung zeigt, dass diese Aussage absolut unzweifelhaft ist. So verstanden ist die Sozialfaschismus-These damit weitgehend zutreffend und akzeptabel - wenn auch erklärungsbedürftig.

Salut!
Tec Dian
www.akilet.de

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Name: sbeyer
Datum/Zeit: Sonntag, 15. Dez 2002 um 14:21:25 CEST
IP-Adresse: 217.85.80.135 (???)
Browser/OS: Mozilla Browser V (12/04/2002 build) unter X11; Linux i686; U;
Thema:
naja...
 
Eintrag:

...dann werde ich wohl CSS fuer eure Site deaktivieren, oder einen Textbrowser verwenden... muss ich mir was einfalln lassen, ok ...
um hierauf zu verzichten, ist es einfach zu interessant

--
Stephan Beyer
IRC Nick: sbeyer

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Name: Administration
Datum/Zeit: Sonntag, 15. Dez 2002 um 0:28:43 CEST
IP-Adresse: 217.226.242.147 (???)
Browser/OS: Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows NT 5.1
Thema:
Hinweis des Webmasters
 
Eintrag:

>stellt mal den fixed-Hintergrund auf
>den Websiten aus, das scrollt
>alle so langsam bei mir, wenn
>ich es mir mit nem anderen
>(langsameren) Rechner anschauen
>und das Lesen langer Texte geht
>einem somit mit der Zeit auf den
>Sack

Tut uns leid , aber das ist Teil unseres Webdesigns, und dabei richten wir uns nicht am niedrigsten Standard aus, sondern am Durchschnitt. Aber Danke, dass du trotzdem länger bei uns liest.

Adminstration der Foren der KPP

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Name: sbeyer
Datum/Zeit: Freitag, 13. Dez 2002 um 16:26:58 CEST
IP-Adresse: 217.85.91.177 (???)
Browser/OS: Mozilla Browser V (12/04/2002 build) unter X11; Linux i686; U;
Thema:
Sozialfaschismus?
 
Eintrag:

Was genau bedeutet denn Sozialfaschismus? Kenn die Theorie nicht... Soll das eine Symbiose zwischen Sozialismus/Sozialdemokratie und Faschismus bedeuten, oder was heisst es?

Bitte um Aufklaerung

gruesse
sbeyer

PS (ganz anderes Thema): stellt mal den fixed-Hintergrund auf den Websiten aus, das scrollt alle so langsam bei mir, wenn ich es mir mit nem anderen (langsameren) Rechner anschauen und das Lesen langer Texte geht einem somit mit der Zeit auf den Sack

--
Stephan Beyer
IRC Nick: sbeyer

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Name: Tec Dian
Datum/Zeit: Montag, 9. Dez 2002 um 18:22:34 CEST
IP-Adresse: 80.136.17.189 (???)
Browser/OS: Microsoft Internet Explorer V6.0 unter Windows NT 5.1
Thema:
Anmerkungen zu den Positionen der Gruppe "Bolschewiki - Gelsenkirchen"
 
Eintrag:

Im Folgenden möchte ich ein paar Anmerkungen zu den Positionen der Gruppe "Bolschewiki - Gelsenkirchen" machen, die den Auffassungen der KPP zu den angesprochenen Themen entsprechen. Die KPP ist nicht in die innerparteilichen Vorgänge in der KPD (Roter Morgen) involviert. Ich kann folglich nicht einschätzen, inwiefern die Vorwürfe der oben genannten Gruppe zutreffen. Folglich werde ich dies auch nicht kommentieren. Meine Anmerkungen beziehen sich ausschließlich auf die von der Gruppe vertretenen weltanschaulichen und politischen Auffassungen.

>Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es
>in der BRD KEINE kommunistische Partei mehr!

Diesen Satz ausgerechnet an eine kommunistische Partei zu schicken, ist schon etwas merkwürdig. Außerdem entsprechen zumindest die in der Stellungnahme der Gruppe "Bolschewiki - Gelsenkirchen" geäußerten Positionen den Positionen der KPD (Die Rote Fahne), womit obige Äußerung zumindest ausgesprochen vorschnell ist.

>Die Erkenntnisse von Marx, Engels, Lenin und Stalin
>werden in Frage gestellt bzw. verfälscht!

Wenn man bedenkt, wohin uns gerade Lenins Ansatz und Stalins Politik am Ende geführt hat, ist eine Infragestellung absolut notwendig. Wenn man weiterhin erkennt, wie sehr sich die Welt seit den Zeiten von Marx und Engels verändert hat, ist auch eine Infragestellung von deren Ideen dringend erforderlich. Das ist eine Frage der wissenschaftlichen Vernunft, für die wir von der KPP uns auch gern als Revisionisten beschimpfen lassen.

>Gerade die Verteidigung der Werke Stalins wird
>vernachlässigt bzw. kaum noch geführt!

Ganz ehrlich, was Stalin so von sich gegeben hat, ist nicht unbedingt ein geistiger Höhenflug. Wissenschaftlich ist da nicht viel mehr daraus zu entnehmen, als die Erkenntnis, wohin Paranoia gekoppelt mit Unverstand führen kann - bei aller Hochachtung für den Revolutionär Stalin.

>Der antirevisionistische Kampf Enver Hoxhas wird
>nicht fortgesetzt, Hoxhas Erkenntnisse
>werden nicht mal mehr geschult!

Hoxhas Partei ist den Weg aller ehemaligen osteuropäischen Staatsparteien gegangen - den Weg der Karrieristen zu neuer Macht im neuen Kapitalismus. Das spricht nicht gerade für den Erfolg von Hoxhas Politik. Wer eine so große Chance verspielt, kann nicht gerade Anspruch auf eine Beispielrolle erheben.

>Die Geschichte der KPD/ML wird denunziert, indem
>pauschal mit Begriffen wie sektiererisch,
>dogmatisch etc. hantiert wird!

Tja, so haben sie auch viele kennengelernt. So kenne ich aber auch die KPD (Roter Morgen). Hat die sich in letzter Zeit in dieser Hinsicht verbessert? Wäre schön.

>Dieser Kurs ist z.T. auch bei der historischen
>Bewertung der Thälmann-KPD bzw. des
>KJVD zu erkennen!

Wird wohl daran liegen, dass die stalinistische Machtpolitik der alten KPD gegenüber den eigenen Genossen mehr Schaden angerichtet hat, als es der Kapitalismus vermochte.

>Die Notwendigkeit der revolutionären Gewalt wird,
>unter Vorwänden, nicht mehr propagiert!

Eine mechanistische Auffassung, die der Dialektik widerspricht, nicht mehr zu propagieren, sehe ich als dialektischer Materialist durchaus positiv. Man kann zwar die Entwicklungsrichtung der Gesellschaft wissenschaftlich vorhersagen, aber nicht konkrete Ereignisse, wie beispielsweise den Ablauf einer Revolution.

>Es kommt zu keiner entschieden Abgrenzung gegenüber
>anderen Organisationen und Parteien!

Das könnte durchaus positiv sein, wenn es bedeutet, dass die KPD (Roter Morgen) andere Kommunisten nicht mehr ignoriert und leugnet, sondern eine Zusammenarbeit anstrebt. Schon Marx sah die kommunistische Bewegung im Kontext der gesamten Arbeiterbewegung, anstatt als isolierte Sekte. Wenn die KPD (Roter Morgen) das auch tut, wäre das sehr positiv.

>Man beschränkt sich fast nur noch auf Tagespolitik
>und propagiert nicht mehr die historische
>Alternative: Sozialismus/Kommunismus!

Diesen Fehler machen tatsächlich viele, und das ist einer der größten Fehler überhaupt, den eine kommunistische Partei machen kann.

>Es gibt keine Orientierung auf die untersten
>Schichten der Arbeiterklasse!

Die untersten Schichten der Arbeiterklasse sind das Lumpenproletariat, von dem schon Marx erkannte, dass es reaktionär, anstatt revolutionär sei. Diese Leute sind also nicht das primäre Ziel der kommunistischen Aufklärung.
Doch wenn man unter den untersten Schichten der Arbeiterklasse die direkt in der Großproduktion Beschäftigten versteht, so schrumpft deren Anteil an der Gesellschaft beständig. Warum sollte also ausgerechnet eine kommunistische Partei, die die Idee des Zusammenschlusses aller Ausgebeuteten vertritt, ihre Arbeit auf nur einen kleinen Teil dieser Ausgebeuteten beschränken? Das ist nicht nur politisch unklug, sondern aufgrund der sich auch weiterhin wandelnden Verhältnisse perspektivisch auch selbstmörderisch.

>Es gibt keine Anleitung zur Arbeit in den
>Gewerkschaften bzw. "linken" Gewerkschaftskreisen
>und -Initiativen etc. bzw. man bewertet sie falsch
>und hat Illusionen!

Statt auf "Anleitungen" zu warten, selbst etwas machen und selbst Vorschläge dazu schreiben. Eine Partei, die auf Anleitungen warten muss, ist für Kommunisten nicht erstrebenswert.

>Die Faschismus-Analyse von Dimitroff wird nicht
>verteidigt.

Wenn man bedenkt, dass Dimitrov den Faschismus sehr einseitig gesehen hat, nämlich nur insofern er als Werkzeug der Bourgeoisie benutzt wird, gibt es auch keinen Grund, diese Analyse zu verteidigen. Für die Bewertung des Hitler-Regimes und seiner Verbündeten war diese Analyse sehr wichtig. Für den heutigen Faschismus auf unseren Straßen ist sie aber völlig untauglich.

>Die Führung gibt keine ausreichende Anleitung bzw.
>vernachlässigt diese!

Nochmal - eine Partei, die geführt werden muss, ist für den Kommunismus, dessen Grundprinzip da ist "alles gemeinsam", völlig untauglich. Echte Kommunisten zeichnen sich eben gerade dadurch aus, dass sie nicht einem Führer hinterher rennen, sondern selber denken und gemeinschaftlich beraten, beschließen und handeln. Einer kommunistischen Partei also Führungsschwäche vorzuwerfen, ist schon wirklich ziemlich lächerlich.

>Die Diskussionen in der Partei werden, unter
>anderem durch Zensur und Lügen,
>unmöglich gemacht!

Weiter oben werden der mangelhafte Kampf gegen den Opportunismus in der Partei bemängelt und Stalin und Hoxha angepriesen. Genau die haben aber eben zumindest mit Zensur, und wie sich aus den heute einsehbaren Akten ergibt, auch mit Lüge gearbeitet. Auch ihr wollt schließlich euren Gegnern den Mund verbieten und sie aus der Partei (und damit der innerparteilichen Diskussion) aussschließen - wie könnt ihr euch also über die Zensur der jetzigen Führung beschweren?

>Der demokratische Zentralismus ist zu einem
>bürokratischen Zentralismus verkommen,
>dessen Ziel es ist, die Kritik und den
>Widerstand gegen die revisionistische
>Linie zu verhindern!

Das tut der demokratische Zentralismus doch offensichtlich überall, in jeder Partei, in der er angewandt wurde. Angesichts dieser Tatsache sollte man vielleicht endlich einmal die Eignung des demokratischen Zentralismus für eine kommunistische Partei prinzipiell in Frage stellen. Es ist ja ganz offensichtlich, dass er in keinem einzigen der vielen Fälle etwas anderes verursacht hätte, als in die Auflösung oder Abkehr vom Kommunismus zu führen. Also statt die Verbiegung des demokratischen Zentralismus in der KPD (Roter Morgen) zu beweinen, solltet ihr lieber nach einer Alternative zu diesem offensichtlich ungeeigneten Werkzeug suchen.

>Eine Kritik an der Führung wird nicht ermöglicht!
>Statt dessen wird dazu aufgerufen, gewisse
>Kritiken nicht zu lesen bzw. zu bearbeiten!
>Z.T. trotz dem man zuvor zur Diskussion
>aufgerufen hat!

Um es nochmal zu erwähnen: genau das war doch auch die Linie der von euch so verehrten Genossen Stalin und Hoxha. Übte jemand Kritik, so wie Trockij, wurde er verbannt, damit man seine Kritiken nicht mehr zu hören bekam. Machte er sie trotzdem öffentlich, wurde er ermordet. Wieso kritisiert ihr eine Parteipolitik, die ihr als Anhänger Stalins selbst vertretet? Nur weil sie sich nun gegen euch richtet?

>Nach der Entartung der "K"PD (Roter Morgen) gibt es
>in der BRD keine kommunistische Partei
>mehr.

Als Mitglied der Kommunistischen Programmpartei fasse ich diese Äußerung ausdrücklich als Beleidigung auf. Aufgrund der Tatsache, dass ihr von demokratischem Zentralismus und von Führung redet und für Stalin und Hoxha schwärmt, sehe ich das Ganze aber mehr als lächerlich an.

>Eins ist aber klar: Für die Marxistinnen-
>Leninistinnen stellt sich die Aufgabe,
>die ersten Schritte zur Gründung der
>kommunistischen Partei zu gehen. Sprich,
>eine neue, prinzipienfeste, Organisation
>zu schaffen. Eine Organisation, die sich
>ganz klar auf der Grundlage der Lehren von
>Marx, Engels, Lenin und Stalin befindet!

Das hat Deutschland gefehlt - noch eine Partei, die das Gleiche macht, wie die anderen - ich erinnere hier nur wiederum an die KPD (Die Rote Fahne), die von sich das Gleiche behauptet. Wenn wenigstens irgendwelche neuen Ideen dahinter stehen würden. Aber eure Ideen sind nicht nur verstaubt, sondern auch bereits im Parteienspektrum abgedeckt. Eine ziemlich sinnlose, sektiererische Spaltung also, mehr nicht.

>Eine Organisation, die die Grundlagen zum Aufbau
>der Partei der Arbeiterklasse schafft!

>"Die Geschichte der Partei lehrt: das Proletariat
>ohne eine solche Partei lassen bedeutet,
>es ohne revolutionäre Führung lassen, […]"

Kleinere Brötchen könnt ihr wohl nicht backen? Schon die KPD/ML war im politischen Leben der Arbeiterklasse absolut unbedeutend. Die KPD (Roter Morgen) ist es heute, und ihr werdet auch nicht zu Höhenflügen starten (unsere KPP übrigens auch nicht). Wie wäre es also statt irgendwelcher Flausen von der Führung einer ganzen Klasse einfach nur gute politische Arbeit für den Kommunismus zu leisten?

>Wir wissen um die Notwendigkeit des Aufbaus einer
>Kommunistischen Partei und rufen alle
>Marxisten-Leninisten in Deutschland auf
>sich daran zu beteiligen!

Wir sind - aus gutem Grund - ausdrücklich keine Marxisten-Leninisten. Damit richtet sich euer Aufruf per definitionem nicht an uns. Zur Diskussion und zur Zusammenarbeit sind wir jedoch bereit. Und gern sogar. Denn auch wenn ihr uns als Genossen, die den Stalinismus ablehnen und die Ideen von Marx und Lenin in Frage stellen, als Revisionisten ablehnen mögt - wir erkennen euch als Genossen an. Auf einem falschen Weg, ja, aber eben als Genossen, als Kommunisten. Und dass wir das, ganz kommunistisch, tun können, darauf sind wir stolz.

Salut!
Tec Dian
www.akilet.de

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